Mein Leben, der Typ und Ich

Mein Leben, der Typ und Ich

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jan 11, 2018
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Fiction
Romance
Er sah mich spöttisch an. "Du bist also die neue.." Er musterte mich von oben bis unten. Dann schob er sich seine shisha in den Mund und schwieg. "Wieso bist du eigentlich hier? Du kennst doch keinen..? Haben dich deine Eltern hier hin verfrachtet??" rief ein anderer und lachte dumm. "Mein Vater hat mich hier hin gebracht. Was geht dich das denn an?" fragte ich und ich merkte wie es anfing in mit zu pochen. "Du sitzt jetzt im gleichen Boot die wir. wenn du Angst hast,.." Der Typ schwieg. [...] Und meine Faust ballte sich schon. Und dann rief er lauthals mit Gelächter "DANN RENN DOCH ZU MAMI" Alle lachten. Das war zu viel. Ohne zu zucken traf meine Faust seine Nase. Und mein Knie gleich hinter her. "MEINE MUTTER IST TOD DU ARSCHLOCH!!"
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#102
kraft
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Dein Kind. "Ich bin schwanger" "Wie, du bist schwanger?!" "Ich erwarte ein Kind." Mein Vater guckte mich hasserfüllt an und gab mir eine Schelle. Meine Wange pochte. Noch nie hatte er mich so sehr geschlagen. "Schämst du dich denn garnicht? Mir noch in den Augen zu schauen?!" "Warum sollte ich mich schämen?!" Er gab mir noch eine weitere Schelle. "Weil ich verdammt noch mal dein Vater bin!" "Denkst vielleicht du!" "Was meinst du damit?" Ich schliesste für einen kurzen Moment meine Augen und liess die Tränen laufen. "DU BIST FÜR MICH SCHON SEIT TAGEN KEIN VATER MEHR!" "WAS SAGST DU DA?!" "DU BIST AN MAMA'S TOD SCHULD! WEGEN DIR IST SIE GESTORBEN! DEINE KINDER TUN MIR LEID. MEINE HALB GESCHWISTER! WIE HATTEST DU DAMALS NOCH DEN MUT DIESE GÖRE ZU HEIRATEN?! 12 VERDAMMTE JAHRE HAT SIE ES MIR SCHWER GEMACHT!" Er schnitt mir das Wort ab und gab mir diesmal keine Schelle, sondern eine Faust. "ALLAH VERGIB MIR! Du wirst das bereuen! Ich habe Mitleid mit dir! Hoffentlich landest du nicht n'Xhenem (Hölle)." "RAUS AUS MEINEM HAUS!" "Das Haus ist nicht dein's. Vater von Mama hat es Mama geerbt und Mama mir. Das Haus gehört mir!" Mein "Vater" guckte mich fassungslos an und da er, das wusste sagte er nichts mehr. Ich machte die Tür auf und lief weg in der Hoffnung nie mehr ein Schritt in diesem Haus zu tretten.

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