Nach den Sternen greifen

Nach den Sternen greifen

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Nov 17, 2024
"Wenn du den Mond erreichen willst, musst du nach den Sternen greifen." - Helmut Tietz Die siebzehnjährige Lea hatte einen schweren Unfall. Sie verlor dabei ihr rechtes Bein und ist nun auf eine Prothese angewiesen, um laufen zu können. Aber auch, wenn ihr Leben an jenem Tag kein Ende fand, so tat es doch ihr Traum. Seit klein auf wollte sie immer Astronautin werden. Nun wird dieser Traum für immer ein Traum bleiben. Doch eines Tages zieht eine neue Familie in die Wohnung neben Leas Familie ein. Lea und die Tochter ihrer neuen Nachbarn, Mika, teilen sich den gleichen Traumberuf. Aber im Gegensatz zu Lea besitzt Mika zwei Beine. Als Lea feststellt, dass es Mika eindeutig an Freundlichkeit und Empathie mangelt und ein Streit zwischen ihnen dafür sorgt, dass beide wichtige Ereignisse verpassen, werden sie zu Rivalen. Doch schon bald sind beide durch ihre Eltern gezwungen miteinander klar zukommen. Lea ist verzweifelt: Wie soll sie mit jemanden klarkommen, der ihr Rivale ist und obendrauf noch alles hat, was sie sich wünscht?
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Kapitellänge ~3.000 Worte »Seine sieben Augenpaare waren auf sie gerichtet und alle vierzehn der menschlichen Pupillen nahmen sie ins Visier. Asavi richtete die Pistole auf den Engel, wusste aber längst, dass es zu spät war.« Als Asavi an ihrem vierzehnten Geburtstag die Augen aufschlägt, ist von einem Morgen auf den nächsten nichts mehr so wie früher. Ein schauerlich schöner Kometenregen fährt auf die Erde nieder, doch was aus dem Eis emporsteigt, ist alles andere als freundlich gesinnt. Die ätherisch anmutenden Engel mit Schwingen aus singendem Stein haben eine Vorliebe für menschliche Seelen und verbannt aus ihrem Himmelsreich, verlassen von ihrem Hüter, fallen sie zügellos über die in Chaos versinkende Menschheit her. Und sechs Jahre später steckt Asavi in einer Hölle, die ihre Familie dahingerafft und ihr nichts, als den Namen ihrer Mutter hinterlassen hat. Zusammenhalt wäre gefordert, doch gibt es eine Kleinigkeit, welche die Menschheit in sich selbst spaltet. Jene, deren Gedächtnis am Wendepunkt des Weltgeschehens von heute auf morgen ausgelöscht wurde und jene, die sich noch daran erinnern, dass es einst einen Himmel voller Mond und Sterne gab und dass es einen Grund dafür gibt, warum die Engel fielen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Warnungen: Innuendos, Sarkasmus, Galgenhumor und knallharte Vollidioten ohne Impulskontrolle. AUSSERDEM Gewalt, angedeutete Folter, Entmenschlichung, Hinrichtungen Ich versuche immer bis ins kleinste Detail zu recherchieren. Authentizität hinsichtlich Berufen, Naturwissenschaften und der Welt, in der ich schreibe, ist mir wichtig, daher bitte ich euch, auf Ungereimtheiten aufmerksam zu machen! Das würde mir wirklich sehr helfen :)

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