Broken hearts

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WpMetadataNoticeLast published Sat, May 16, 2026
Zwischen Schuld und Verlangen - Verbotene Berührungen Mira spürte Finns Lippen auf ihrer Haut, jede Berührung ein Feuer, das die Grenzen niederbrannte, die sie niemals überschreiten wollte. Lillys Name war ein leises Echo in ihrem Kopf, eine stumme Warnung, die sie hätte aufhalten sollen. Doch mit jedem Kuss wurde die Welt um sie herum bedeutungslos - bis nur noch er zählte. Wie konnte etwas, das so falsch war, sich gleichzeitig so atemberaubend richtig anfühlen? Und wie lange konnte sie diesem verbotenen Spiel nachgeben, bevor alles, was sie liebte, in Flammen aufging?
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Ihre Liebe ist verboten. So sind die unausgesprochenen Regeln. Das Leben und der Umgang zwischen den DeLaurants und den Cunninghams ist zwar friedlich, doch eigentlich sind sie bis ins Tiefste seit Jahrzehnten verfeindet. Cayden und Fallon, die Kinder der jeweiligen zerstrittenen Oberhäupter, können sich nicht ausstehen. Ihre Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein: Er, ein arrogantes Arschloch, und Sie, eine unnahbare Einzelgängerin. Doch ein unbeabsichtigt gemeinsamer Abend und ein folglicher Mord innerhalb der Familien lässt die beiden ungewollt näher kommen. Zuneigung dürfen die beiden nicht füreinander empfinden, das verbietet die oberste Vorschrift. Doch was ist, wenn die Regeln Ketten sind, die ihr größtes Verlangen unterbinden? ↬ Sample: Cayden lehnte sich einige Zentimeter nach vorne, aber ich konnte nicht anders, als meine Hand auf seine Brust zu schieben und ihn von seinem nächsten Schritt abzuhalten. "Cayden, nicht", hauchte ich, doch ich konnte selbst meinen Blick nicht von seinen attraktiven Lippen nehmen. "Du weißt, wir dürfen nicht." So sehr ich es auch in diesem Moment wollte, konnte ich den Gedanken nicht abschütteln, dass wir damit gegen die höchste Regel verstoßen würden - ganz zu schweigen von meinen Prinzipien, mich niemals auf einen DeLaurants einzulassen. Noch niehatte eine Cunnigham eine intime Beziehung mit einem DeLaurant eingegangen und trotz des Friedens zwischen unseren Familien, wurden die Vorschriften niemals aufgehoben. "Ich weiß", flüsterte er, was mich innerlich unruhig machte. Alles sprach gegen das, was wir tun wollten, aber ich konnte meine Gedanken nicht einfach abstellen. "Einen Kuss", wisperte ich schließlich und sah von seinen Lippen hoch in seine stechend grünen Augen. "Um uns zu beweisen, dass da nichts zwischen uns ist." Cayden nickte leicht. Sein Mund war meinem gefährlich nahe gekommen. "Einen Kuss", wiederholte er und dann senkte er endlich seinen Mund auf meinen.

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