Die Schatten der Krone

Die Schatten der Krone

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Jan 24, 2025
Verheiratet zu werden - und das ausgerechnet mit einem fremden, kaltherzigen Prinzen? Nein danke! Die Vorstellung, mein Leben an der Seite eines Mannes zu verbringen, den ich nicht kenne und dessen Ruf dunkler ist als die Schatten der Nacht, lässt mich erschaudern. Nein, ich bin kein Bauer in den Machtspielen meines Vaters, den er nach Belieben opfern kann. Abhauen? Zum Prinzen des Nachbarlandes fliehen? Sicherlich keine geniale Idee, aber in meiner Lage die einzige, die mir bleibt. Es ist keine romantische Flucht, sondern ein verzweifelter Versuch, einem Käfig zu entkommen, dessen Gitter enger werden, je länger ich zögere. Vielleicht erwartet mich bei Theo nicht die Freiheit, die ich suche, aber eines weiß ich: Alles ist besser als das Leben, das hier für mich geplant wurde.
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(Abgeschlossen) Robert spricht zu ihr "Es tut mir leid aber ich muss an mein Volk denken". Sie schüttelt geschockt denn Kopf und sagt ihm "Ich glaube nicht das sie einen König haben wollen der nie glücklich sein wird". Robert geht näher zu ihr aber sie geht paar schritte zurück und Robert sagt ihr "Mein Vater hat meine Mutter auch nicht geliebt und schau was für ein großartiger König er war". Sie sieht ihn sprachlos an aber findet schnell ihre Stimme "Ja, weil er keine Zeit mit deiner Mutter verbringen wollte hat er sich in die Arbeit gestürmt und deine Mutter hat eine Affäre gehabt". Robert wusste das sie rehct hatte aber er musste ihre Chefin Heiraten obwohl er sie nicht Liebt, das war seine Pflicht. Es war still zwischen ihnen und sie wollte gehen davor sagt sie ihm noch "Ich werde Künidigen. Ich werde nicht mit ansehen wie meine Chefin denn Mann Heiratet denn ich Liebe. Viel Glück noch in einer trostlosen Ehe zu leben". So lest sie denn nächsten König alleine.

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