Keine Pointe, nur Leben

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WpMetadataNoticeÚltima atualização sáb, fev 22, 2025
„Ich dachte immer, alles im Leben braucht eine Pointe. Eine Punchline, die alles wieder ins Lot bringt. Aber dann kam die Diagnose. Und plötzlich gab's keine Pointe mehr. Nur Chemo, Ärzte und diese seltsame neue Realität, in der ich nicht mal richtig die Treppen hochkomme. Aber weißt du, was das Komische ist? Man findet trotzdem einen Weg. Zwischen den ganzen scheiß Tagen und den Momenten, in denen ich einfach nur müde bin, gibt's auch Augenblicke, die... okay sind. Und manchmal reicht das. Manchmal reicht 'okay'. Und manchmal, wenn ich's wirklich drauf anlege, finde ich sogar einen Witz in dem ganzen Chaos. Wie neulich, als der Arzt meinte: ‚Felix, Sie sind erstaunlich stabil.' Und ich dachte: Bruder, wenn ich stabil wär, würd ich nicht in Jogginghose in deiner Praxis sitzen. Aber hey - Stabilität ist relativ, oder?"
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#17
tommischmitt
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*Abgeschlossen* CEDRIC: Mein Vater hatte meine Mutter seine Zehn genannt. Ich hatte mich immer gefragt, wieso er sie als eine Zahl bezeichnete. Erst als meine Mutter während meines fünften Lebensjahres verstorben war hatte ich ihn endlich danach gefragt. „Sie hat mich immer dazu gebracht noch ein kleines bisschen besser zu sein. Wann auch immer ich dachte keine Kraft mehr zu haben, war sie da. Komm schon mein Schatz, hat sie dann gesagt, zehn Prozent kannst du noch geben. Gib noch einmal zehn Prozent. Und sie hat immer Recht gehabt Cedric, ich konnte noch weitermachen. Zehn Prozent gingen immer. Sie war der letzte Schubser den ich gebraucht habe, um es noch einmal zu versuchen. Sie war meine fehlenden zehn Prozent." Seit er sie zum ersten Mal gesehen hatte, hatte sie ihn inspiriert besser zu sein. Und als ich mit sieben auf der Tribüne gesessen und Kalea beim Wettkampf zugesehen hatte, war mir klar gewesen, dass ich meine Zehn gefunden hatte. KALEA: Wusste er jetzt zu viel? Der Junge vor mir hatte mich gefragt, wie ich so schnell laufen konnte und ich hatte ihm die Wahrheit gesagt. Dass ich eigentlich wegrannte. Vor der Dunkelheit. Natürlich hatte er es nicht verstanden. Er war wie ich noch ein Kind. Und er hatte lediglich wissen wollen, wie ich es jedes Mal schaffte die Erste bei den Wettkämpfen zu werden. Ich würde dabei nämlich aussehen, als würde ich über die Rennbahn fliegen. Und ich hätte ihm am liebsten ins Gesicht gelacht, um ihm dadurch zu zeigen, wie falsch er lag. Um fliegen zu können musst du frei sein. Und ich war noch nie frei. ___ Enthält sexuelle Inhalte! Trigger: Panikattacken

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