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Eleonore - Das Licht der Ewigkeit

Eleonore - Das Licht der Ewigkeit

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Mar 2, 2026
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Fiction
Historical
Die Glocke der Dorfkapelle hallte schwer über die leeren Felder. In den Äckern, die einst mit Weizen und Getreide gefüllt waren, klafften nun riesige Löcher, die eine unheimliche Dunkelheit über dem Boden ausbreiteten. Es war ein trostloses Bild aus verkohlten Stoppeln und umgestürzten Zäunen. Die Vögel, die hier einst in den Morgenstunden sagen, hatten es vor langer Zeit verlassen und so bedeckte seitdem eine einsame Stille dieses Land. Seit Jahren tobte der Krieg nun bereits zwischen den beiden Reichen, auf dessen Grenzen dieses kleine Dorf lag. Es war ein Konflikt, dessen Ursache längst in den Tiefen der königlichen Burgen und auf den Schriftrollen der Diplomaten verstaubt war. Doch für die Menschen hier, für das einfache Volk, war der Krieg keine abstrakte politische Auseinandersetzung - er war Hunger, Verlust und die beständige Angst vor dem Klang marschierender Stiefel. Einst war das Dorf eine lebendige Gemeinschaft mit bunten Festen und lauter Musik, nun war es nur noch der blasse Schatten seines früheren Selbst. Viele der Familien waren geflohen, vertrieben von den wiederkehrenden Überfällen militärischer Truppen oder der beständigen Verzweiflung über die karge Ernte, die keine Hoffnung auf Überleben bot. Im Angesicht von Krieg und Zerstörung entscheidet sich Eleonore, eine junge Frau aus einem kleinen mittelalterlichen Dorf, gegen den Hass und für die Nächstenliebe. Während ihre Heimat von Gewalt und Angst überschattet wird, stellt sie sich mutig der Herausforderung, Wunden zu heilen, statt neue zu schlagen. Doch ihre Taten rufen nicht nur Bewunderung hervor - auch Misstrauen und Anfeindungen bedrohen sie. „Eleonore - Das Licht der Ewigkeit" erzählt die bewegende Geschichte einer Frau, die selbst in den dunkelsten Zeiten nicht aufhört, an die Macht der Liebe und Vergebung zu glauben. Ein Roman über Mut, Glaube und das Licht, das auch in der größten Dunkelheit leuchtet.
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#9
mitgefühl
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Übernatürliche Wesen lebten seit Jahrtausenden versteckt vor den Menschen. Diese hatten sich nicht wirklich für die Menschen interessiert, schließlich bekriegten sie sich alle gegenseitig. Doch fanden sie schließlich doch eine halbwegs friedliche Lösung und erkannten, dass ihnen gemeinsam unglaubliche Macht zur Verfügung stand. An dieser Stelle hätte die Geschichte zu Ende sein können, doch ein Mann, der einem der übernatürlichen Völker angehörte, verliebt sich in eine Menschenfrau und entführte sie, wie es in der Kultur seines Volkes üblich war. Nur war diese Menschenfrau nicht irgendwer gewesen, sondern die Tochter des damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten. Dieser hatte natürlich alles getan um seine Tochter wiederzufinden und so ist die Existenz der übernatürlichen Wesen ans Licht gekommen. Dann gab es auf beiden Seiten zwei Bewegungen. Die Friedfertigen, die ein harmonisches Miteinander wollten und die Machtsüchtigen, die die absolute Herrschaft ihrer Art wollten. Man muss wohl keinem, der sich auch nur ansatzweise mit der menschlichen Geschichte auskennt, erklären was passierte. Krieg. Da jedoch die Übernatürlichen Wesen überall auf der Welt lebten und die Länder nicht auch noch Krieg untereinander führen wollten zündete niemand eine Atomwaffe. Dies hieß aber nicht, dass der Krieg dadurch weniger grausam wurde. Vergewaltigung, Mord und Folter gehörten schnell zum Alltag. Die Welt wurde zu einem gigantischen Schlachtfeld und es gab unglaublich viele Opfer. Aber gab es für die Menschen einen Helden und das war Michael Baiden. Der große Anführer und General. Er kämpfte furchtlos an vorderster Front. Dieser Mann schaffte das schier unmögliche. Er schaffte es Friedensverhandlungen zu führen und er war bereit alles, auch seine Familie, für den Frieden zu opfern. Und ich, Flora Baiden, seine Halbschwester und bin irgendwie ein Teil des Friedensvertrags geworden. *Triggerwarnung: Missbrauch*

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