Akash und Ich

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WpMetadataNoticeDernière publication mar., déc. 31, 2024
Es ist unvermeidbar: Der Geruch von bitterem Bürokaffee lässt Bimon B. stets an das Schicksal verhinderter Liebe denken. Doch wie kam es dazu? Vorerst unfreiwillig und schlussendlich doch voller Ehrfurcht lauscht Bimon Herr H.s' Geschichte. Eine Geschichte über Akash, den Mann, den H. innigst geliebt und doch kaum gekannt hat.
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Vor einem halben Jahr erlebte Maya das erotischste und angsteinflößendste Abenteuer ihres Lebens. Und das ausgerechnet mit Damien Dust, dem attraktiven und erfolgreichen CEO einer aufsteigenden Software-Firma und ihr neuer Stiefbruder. Doch seitdem versucht Damien alles, um ihr aus den Weg zu gehen. Sein verletzendes Verhalten sollte sie auf Abstand halten, aber Maya ist dennoch fest entschlossen diesen Mann endlich aufzutauen und in Besitz zu nehmen. Da kommt ihr eine freie Praktikantenstelle in seiner Firma gerade recht... Er hat ihr die Unschuld genommen, sie einem Psychopathen vor die Nase gesetzt und sie fast umgebracht. Egal wie sehr Damien es auch versucht, Mayas Nähe scheint für sein Gewissen unerträglich. Um sie auch in Zukunft zu beschützen, hält er großzügigen Abstand zu seiner Stiefschwester. Doch Maya hat sich verändert, sie ist längst kein Opfer mehr und als sie sich auch noch heimlich in seine Firma einschleicht und ihm das Leben zu Hölle macht, muss er sich langsam eingestehen, dass er ihren Reizen nicht entkommen kann. Dennoch hängen die Geschehnisse auf dem Jagdschloss wie ein Schwert über ihnen und droht alle aufkommende Gefühle zu vernichten. Als Marcus wieder einen klaren Gedanken fassen kann, findet er sich in einer geschlossenen Anstalt wieder. Eingesperrt, wie das Monster das in ihm lebt, hat er nur ein Begehren: Maya. Er hatte sie gekostet, hatte ihren Hingabe gespürt und er wollte sie genießen bis zum bitteren Ende. Körperteil für Körperteil. Auch die süße Krankenschwester, die ihn betreut, kann seine Lust nicht zügeln, aber sie konnte etwas anderes tun: Ihm helfen zu entkommen und das zu Ende zu bringen, was er angefangen hatte: Seinen Bruder töten und Mayas Schreie genießen.

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