Zirkus contello: ein Leben in farben

Zirkus contello: ein Leben in farben

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WpMetadataReadComplete Sun, Apr 6, 2025
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Fiction
Romance
Seit ich zwei Jahre alt war, ging ich oft mit meiner Oma in den Zirkus, doch als sie verstarb als ich 7 war hörte dass auf. meine Eltern sind ziemlich streng und seit ich mich mit 15 als schwul geoutet habe, bin ich mehr Bediensteter als Sohn für sie, während meine Geschwister in den Himmel gehoben werden. als ich mit 18 rausgeworfen werde fällt mir die Visitenkarte des zirkusdirektors wieder auf. "falls du Hilfe brauchst" hatte er mir gesagt. als ich anrief und in den Zirkus aufgenommen wurde, wusste ich noch nicht wie das Leben in Farbe ist. -gay -zirkus (ohne Tiere) - erwähnung von häuslicher gewallt und Depressionen -panickattacken -sh -⚠️don't like it don't read it⚠️-
All Rights Reserved
#212
schwul
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Zoey Black, ein ganz normales Mädchen. Trotzdessen, dass sie alleine mit ihrer Mutter zusammen wohnte, hatten die beiden ihr Leben gut im Griff und kamen gut alleine klar. Sie war dennoch eher ein zurückhaltendes Mädchen, obwohl sie auch ganz anders konnte, zum Beispiel bei ihren Freunden. Valerie Haru, ebenfalls ein ganz normales Mädchen. Sie war eine taffe, coole Person, welche von vielen bewundert wurde, unter anderem wegen ihrer offenen und direkten Art. Sie beide waren ziemlich unterschiedlich, dies könnte der Grund sein, weshalb sie sich gegenseitig so interessant fanden. Vielleicht war es aber auch ein anderer Grund, wer weiß das schon. Ganz zufällig lernten die beiden sich kennen, verbrachten Zeit miteinander und waren überhaupt nicht abgeneigt von dem anderem, ganz im Gegenteil. Das ist die Geschichte von Zoey und Valerie. Textausschnitt: Wir beide stiegen ab und ich wartete auf das, was sie als nächsten tuen würde, da ich natürlich nicht wusste, was jetzt passieren würde. "Vetraust du mir?", fragte mich mein Gegenüber, während sie mir ihre Hand entgegen hielt. Verwundert sah ich zuerst auf ihre Hand, dann in ihre Augen. "Natürlich.", antwortete ich, während ich ihre Hand mit meiner ergriff. Ich verstand nicht, was sie wollte. Natürlich vertraute ich ihr, aber warum fragte sie das jetzt? "Gut.", lächelte sie. "Dann schließ' deine Augen." Verwirrt zog ich meine Augenbrauen zusammen. "Was?" "Schließ' deine Augen.", wiederholte sie sich, weshalb ich ihrem Befehl einfach nach ging. Ich vertraute Valerie. -Alle Rechte liegen bei mir. Dies ist eine frei erfundenen Geschichte, ebenso wie die beinhaltenden Charakter.- ACHTUNG: wer ein Problem mit Homosexualität und Gewaltszenen hat, ist hier falsch!

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