Zwei Namen, ein Versprechen

Zwei Namen, ein Versprechen

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Sep 1, 2025
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Fiction
Romance
In den Straßen von Kabul wuchsen einst zwei Kinder zusammen auf, die von einer Zukunft träumten, an die sie selbst nicht zu glauben wagten. Vom Krieg und vom Schicksal getrennt, kämpften sie um ein Leben voller Hoffnung - bis ein unerwartetes Wiedersehen alte Wunden und verlorene Erinnerungen aufriss. Raha und Hewad, zwei beste Freunde. Raha's familie ist sehr offen und freundlich und hat Hewad immer wie ihren eigenen Sohn behandelt, mit offenen Armen begrüßt. Die beiden waren bekannt für ihre enge und loyale Freundschaft. Sie waren unzertrennlich, bis die Taliban an die Macht kamen und sie flüchten mussten. In diesem Buch wird die Geschichte von Raha's Flucht erzählt - wie sie mit ihrem Schmerz und ihrer Trauer nach dem Iran flüchten musste und später nach Deutschland. Als er einst zum letzten Mal sagte: „To hamesha dar qalbam hasti, hata agar baaz na bebinim." (Du wirst immer in meinem Herzen sein, auch wenn wir uns nicht mehr sehen.)
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Vier Wohngruppen in sechs Monaten. Eine Akte voller Diagnosen, Vermerke und Warnungen. Und ein Mädchen, das lieber provoziert, bevor es wieder verletzt wird. Tabea hat gelernt, dass niemand bleibt. Also testet sie. Beobachtet. Greift an, bevor es wehtut. Denn wer nicht bleibt, hat auch nie dazugehört. Jetzt landet sie auf der Holsteinranch, ein Ort weit weg von allem, was sie kennt. Kein klassisches Heim. Kein enger Gruppenalltag. Sondern Menschen, die nicht spielen. Tiere, die nichts erwarten. Und eine Reitlehrerin, die mehr sieht, als Tabea zeigen will. Was passiert, wenn jemand nicht zurückschlägt, sondern einfach stehen bleibt? Wenn Grenzen nicht nur kontrollieren, sondern schützen? Tabea will keine Hilfe. Keine Nähe. Keine leeren Versprechen. Aber vielleicht, ganz vielleicht - ist da eine Chance, die leiser beginnt als alle anderen davor. Ein Roman über Wut, Bindung und das Bedürfnis, gesehen zu werden. Über das, was hinter lautem Verhalten steckt. Und über die eine Chance, die niemand sah, nicht mal sie selbst.

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