Behind the waves

Behind the waves

  • WpView
    Reads 247
  • WpVote
    Votes 19
  • WpPart
    Parts 9
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Fri, Jun 26, 2015
Mary- Ann, ein ganz normaler 16- jähriger Teenager. Normale Schule, normales, durchgeplantes Leben, normale Freunde. Dies ändert sich jedoch kurz nach ihrem 17. Geburtstag. Die Ereignisse überschlagen sich beinahe, der Junge, der sie seit Monaten in ihren Träumen verfolgt, taucht plötzlich in ihrem realen Leben auf und kurz darauf bekommt sie ein Stipendium an einer Privatschule. Das diese Schule ganz und gar nicht normal ist findet sie schnell raus. Doch was steckt dahinter? Und was hat es mit diesem Jungen auf sich?
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Mr.Bad Boy & Me
  • I'm a Dallas (Magcon/Cameron Dallas FF)
  • A Bad Boy like you
  • The One and Lonely
  • Shut your mouth. (Wird überarbeitet.)
  • In between - Bucky und Dean Story - deutsche Version
  • Arabella
  • Royal Bad Boy [boyxboy]

Und eigentlich fing alles mit diesem Satz an: "Bitte setzten Sie sich auf den freien Platz neben Mr Bieber." Gwen. In ihrer alten Heimat wusste jeder ihren Namen, oder den ihrer Mutter. Ihr Leben hätte nicht schöner sein können, bis ihr Vater eines Tages anfing zu trinken und das Leben seiner Familie zur Hölle zu machen. Niemand hätte sich ausmalen können, dass er seinen eigenen Sohn erschoss. Ein Jahr später zieht Gwen mit ihrer Mutter um. Weg aus der Stadt, in der jeder ihren Namen, ihre Geschichte kennt und hinter hervorgehaltener Hand redet. Weg aus der Stadt, in dem sie ihre zweite Hälfte verloren hat. Auf ihrer neuen Schule lernt Gwen durch einen Zufall Justin kennen, und ihr Leben ändert sich schlagartig. *"Eigentlich dachte ich, dass es nichts mehr geben würde, für das es sich zu leben lohnt." "Ja?", fragte er und sah mir fest in die Augen. "Und weißt du, was meine Meinung geändert hat?" "Nein, sag es mir", er legte seine Hand auf meine Wange. "Du, Mr-Mir-ist-alles-und-jeder-egal." Er lachte laut auf und ich wünschte mir, dass er niemals damit aufhören würde.*

More details
WpActionLinkContent Guidelines