Sempiternal - Zeit zu sterben | WSC25

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Alexander »Lex« Ashbourne spielt nicht nach den Regeln. Er macht sie. Mit Worten, mit Blicken, mit einer perfiden Mischung aus Verführung und Manipulation zieht er Menschen in seinen Bann. Angst ist sein Werkzeug, Kontrolle seine Droge. Doch was passiert, wenn das Spiel plötzlich nicht mehr seinen Regeln folgt? Als eine Séance anders endet als geplant, findet sich Lex an einem seltsamen Ort zwischen Leben und Tod wieder - und bekommt ein Jobangebot, das er nicht ausschlagen kann. Lex wird Seelenernter. In einen schwarzen Umhang gehüllt, kehrt er auf die Erde zurück, um Sterbende ins Jenseits zu begleiten. Sein Mentor, der „beige Engel" Quentin, bringt ihm dabei die Regeln des Geschäfts bei. Regeln, die Lex schnell zum Sterben langweilig findet. Viel gelegener kommen ihm da die ungelösten Fälle von immer wieder spurlos verschwundenen Seelen. Während er also beginnt, Fragen zu stellen, gerät er zunehmend ins Visier seines viel zu heißen und manipulativen Bosses Ahraman. Zwischen Anziehung, Kontrolle und Bestrafung entspinnt sich ein toxisches Spiel, in dem Lex nach und nach die Fäden aus der Hand verliert. Dass Lex dennoch, horny wie er ist, alles anflirtet, was nicht bei drei auf dem Baum ist, passt seinem Boss dabei ganz und gar nicht. Er will Lex ganz für sich haben. Und dafür schreckt er auch vor unethischen Methoden nicht zurück. Kann Lex das Geheimnis hinter den verschwundenen Seelen lüften? Und schafft er es, sich aus den toxischen Fängen seines Bosses zu befreien? Ein düsterer Urban-Fantasy-Roman voller Manipulation, Machtspiele, kinky Humor - und der Frage, wie viel Freiheit man opfern muss, um zu überleben. Triggerwarnung: Es kommen definitiv Menschen ums Leben und das zum Teil auf nicht gerade zimperliche Weise. Durch einen kinky Boss ist auch sexualisierte Gewalt am Start. Eventuell trifft man in der Geschichte auch auf den ein oder anderen gruseligen Geist. Wenn das nichts für dich ist: Lauf. Falls doch: Willkommen im Jen
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Gestaltwandler? - Existieren nicht. Außerirdische? - Existieren ebenfalls nicht. Gestaltwandelnde Außerirdische? - Auf gar keinen Fall! Gestaltwandelnde Außerirdische, die ein Menschenmädchen als Mate wollen? - Jetzt reicht es aber! Dabei hatte Alexandra aka Lexa bereits genug Probleme bei den Chonsanern mit dem Sohn der Anführerin gehabt. Jetzt stand sie vor einem noch größeren Problem, das ausgerechnet ihren besten Freund der vergangenen Monate getötet hatte und nun von ihr erwartete, freudestrahlend seine Gefährtin zu werden. Das Vieh hatte doch eine Meise. Warum war sie nicht schneller gelaufen? Warum hatte sie sich nicht besser vor ihm versteckt? **************************************** Die grünen Augen des Panthers lagen auf ihr, studierten jeden Millimeter ihres Gesichts. Er kam wieder näher, pustete sie durch die Nase an. Lexa schlug ihm vehement drauf. Im Gegenzug setzte er sich auf die Beine des Mädchens und legte den Kopf etwas schief. „Geh von mir runter, du überdimensionaler Flohtransporter." War er von ihren Worten beeindruckt? Aber sowas von. Nicht! Er ließ sich fallen. Bevor er Lexa unter seinem massiven Körper zerquetschte, fing er sich mit seinen Vorderbeinen ab. Das Mädchen vermochte gerade noch so zu atmen. Wieder schnüffelte er an ihr. Dieses Mal an ihrem Hals. Sein Atem kitzelte ungemein. Unvermittelt fuhren seine Lippen über den empfindlichsten Punkt an ihrem Halsansatz. Kleine Stromstöße rannen durch ihren Körper. Was erlaubte sich dieses Monster? „Hat deine Mama dir nicht beigebracht, dass man mit seinem Essen nicht spielt?"

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