Der innere Zirkel

Der innere Zirkel

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Mar 26, 2025
Ihr seht aus, als würdet ihr etwas Verbotenes tun." Zuri blieb abrupt stehen. Sie erkannte die Stimme sofort - glatt wie Seide, doch mit einem Hauch von Spott darin. Als sie sich umdrehte, lehnte Kaiser entspannt an einer Marmorsäule, die Arme verschränkt, sein typisches Grinsen auf den Lippen. „Wie passend, dich hier zu treffen," sagte Zuri trocken. „Ich hätte schwören können, du wärst zu beschäftigt damit, dich im Spiegel zu bewundern." Kaiser lachte leise. „Versteh mich nicht falsch, aber wenn ich die Wahl habe zwischen meinem Spiegelbild und deiner reizenden Gesellschaft..." Er machte eine bedeutungsvolle Pause. „...entscheide ich mich für den Spiegel." Selen unterdrückte ein Lächeln, während Zuri die Augen verdrehte. „Beeindruckend. Es muss anstrengend sein, so viel Arroganz in einer einzigen Person zu tragen." Kaiser zuckte mit den Schultern. „Was soll ich sagen? Manche von uns werden mit Charme geboren, andere... müssen sich auf Magie verlassen." Zuri verschränkte die Arme. „Und manche von uns müssen sich nicht hinter großen Worten verstecken, weil sie tatsächlich etwas zu bieten haben." Kaiser trat näher, sein Blick herausfordernd. „Oh, du meinst deine scharfe Zunge? Ich gebe zu, die ist gefährlicher als jedes Schwert." Zuri trat keinen Schritt zurück. „Besser eine scharfe Zunge als ein übergroßes Ego." Kaiser grinste. „Und doch stehst du hier und redest mit mir. Sag mir, Zuri, warum kannst du mich nicht einfach ignorieren?" Zuri verschränkte die Arme. „Vielleicht, weil du mir immer in den Weg läufst?" „Oder vielleicht, weil du insgeheim meine Gesellschaft genießt?" Selen räusperte sich leise. „So unterhaltsam das ist - wir haben Besseres zu tun." Zuri seufzte. „Recht hat sie. Ich habe keine Zeit, mich mit einem selbstverliebten Prinzen herumzuschlagen." Kaiser legte eine Hand aufs Herz. „Das tut weh, Zuri. Wirklich." „Du kommst drüber hinweg," erwiderte sie trocken und drehte sich um.
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"Prinzessin?", murmelte Tom leise. "Verdammt, ich kann das erklären..", murmelte ich und drehte mich zu Tom. "Nein, nein ich verstehe schon.", sagte Tom ernst und ging weg. "Jack, du Penner!", knurrte ich. "Denken sie an die Regeln!" Charlotte ist ein einzigartig. Es ist ungewöhnlich das sie als einzigste aus ihrer Art hellblaue Augen hat. Ihre vielen verschiedenen Fähigkeiten verängstigen sogar Personen. Was ist, wenn du dein ganzes Leben angelogen wurdest? „Schrecklich seine Freundin am Abgrund zu sehen, oder?", fragte ich Harry und lachte kurz. „Rote Augen.", stellte Harry fest und ich wischte mir wieder das Blut aus dem Gesicht. „Rote Augen von dem jeder weiß was es bedeutet!", sagte ich ernst. „Rote Augen - von dem Tod geschenkt." Dieses Buch ist nicht überarbeitet! ! Erwachsene Inhalte zwischendurch ! © Alle Rechte vorbehalten

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