Roses
  • WpView
    Reads 406
  • WpVote
    Votes 3
  • WpPart
    Parts 2
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Thu, May 21, 2026
Die Liebe kennt keine grenzen. Wenn man genauer darüber nachdenkt, hat sie das doch. Jeder hat Grenzen in einer Beziehung oder Partnerschaft. Einer der Bekannten Grenzen ist die Monogamie zu der Polygamie. Lilly trifft sich regelmäßig mit ihren besten Freunden in der Stammkneipe Roses. In dieser kneipe findet Vincent endlich den Schlüssel seiner lang ersehnten Liebe, während Alex mit ihren eigenen Gefühlen kämpft und vor der wahren liebe davonläuft. Kai hingegen kämpft mit Unsicherheiten und hat Angst etwas Bedeutsames zu verlieren. Jeder lernt die Liebe auf seine Weise kennen doch Lilly darf es doppelt erleben. Doppelt? Findet es heraus und verbringt etwas Zeit in der Stammkneipe Roses.
All Rights Reserved
#17
friends
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • blickfang
  • vas happening? [Ziam Mayne Fanfiction]
  • Matching Hearts ✓
  • I thought you said forever
  • Zwischen Suppe, Blicken und Herzklopfen
  • drive through some love
  • Loving you is a crime
  • LOVE DON'T EXIST IN WORDS | H.S. ✔
blickfang

Sam schreibt Geschichten - für andere. Für sich selbst findet sie selten Worte, die passen. Alex lebt ein Leben, das nach Plan aussieht, aber hinter den Kulissen wankt alles. Als sie sich begegnen, knistert es sofort - in Blicken, in Berührungen, in Momenten, die man nicht einordnen kann. Plötzlich wird alles komplizierter, intensiver, echter. Eine Geschichte über Gefühle, die man nicht planen kann, Mut, der von innen kommt, und Momente, die alles verändern. Für alle, die wissen, dass Liebe nicht immer logisch ist - aber verdammt aufregend sein kann. "Und dann berührten sich unsere Lippen. Zart. Fast tastend. Ein vorsichtiges Fragen, kein Fordern. Als hätte dieser Kuss nicht das Ziel, etwas in Gang zu setzen, sondern etwas einzufangen. Etwas, das schon die ganze Zeit da war - in Blicken, in Schweigen, in den winzigen Momenten, in denen unsere Finger sich beinahe berührt hatten und dann doch nicht. Ihre Lippen waren warm. Ruhig. Nicht weich im klassischen Sinn, sondern auf eine Art wachsam, als könnte sie jederzeit zurückweichen - doch tat es nicht."

More details
WpActionLinkContent Guidelines