Zwischen Blaulicht und Beats

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Fanfic
Die Stadt war laut, schnell und manchmal gnadenlos - doch genau das hatte Lea gesucht. Weg vom ruhigen Vorort, weg von der Enge ihres alten Zuhauses, und hinein in ein neues Leben. Anfang 20, mit einem Herz voller Träume und einem Kopf voller Zweifel, hatte sie sich ihren Platz als Rettungssanitäterin beim ASB erkämpft. Schicht für Schicht rettete sie Leben, während sie gleichzeitig versuchte, ihres neu zu ordnen. An einem Samstagabend, der nach Freiheit roch und nach dem Wunsch, für ein paar Stunden alles zu vergessen, ließ sie sich von zwei Kolleginnen überreden, feiern zu gehen. Der Club war laut, das Licht flackerte in bunten Farben - und dann war da dieser Blick. Luis. DJ. Mitte 20. Irgendwas an ihm wirkte wie ein Versprechen, das sie nicht verstand - noch nicht. Ihre Welten hätten unterschiedlicher kaum sein können, und doch prallten sie in dieser Nacht aufeinander. Was als flüchtiger Moment begann, war vielleicht mehr als nur ein Tanz im Dunkeln.
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neustart
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Die Story besitzt fürs Erste ein R-Rating da doch einzelne strengere Schimpfwörter darin vorkommen könnten und ich mir über die Tolleranzgrenze von Wattpad nicht im klaren bin, ich versichere jedoch das es, sich im selteneren bereich befinden sollte. __________________________________ In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die Menschheit vim Aussterben bedroht. Die Erde ist nur noch eine Wüstenei voll moderner Ruinen uns einsamer Geister. Ohne die Menschen, die ihre Werke erhalten, verfällt allmählich alles, was sie geschaffen haben. Alles überlässt sich still den unerbittlichen Kräften der Natur. Solange er denken kann, lebte Seto mit einem geheimnisvollen alten Mann in einem verlassenen Observatorium. Im Sommer von Setos fünfzehntem Lebensjahr verschied der Alte friedlich und liess Seto ganz allein zurück. Nachdem auch die einzige Person, die er je gekannt hatte, von ihm gegangen war, beschloss Seto, sich in die weite Welt zu begeben. Er schöpfte Hoffnung aus den letzten Worten des alten Mannes: ''Du bist nicht allein!'' Damit machte er sich auf, andere Menschen zu suchen. In einem Land, in dem ausser dem einsamen Echo seiner eigenen Stimme nichts zu hören ist, begibt sich Seto auf die Reise - immer in der Hoffnung, irgendjemanden zu finden, der dort draussen auf ihn wartet.

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