you make me feel different (boyxboy)

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WpMetadataNoticeUltima pubblicazione mer, lug 15, 2015
Da ich nicht aufpasste, lief ich im nächsten Moment in jemanden rein. „Sorry“, sagte ich und hob den Kopf. Die wohl schönsten Augen auf dieser Welt blickten mich an. Sie waren so intensiv grün, dass sich alles in mir drehte. „Kaum in der Schule, baust du schon den ersten Unfall“, murrte Matt neben mir. „Macht doch nichts“, sagte mein Gegenüber und sah mich grinsend an. „Was auch immer.“ Matt verdrehte die Augen und ging einfach weiter. Im nächsten Moment war er in der Masse von Schülern verschwunden. Hilflos versuchte ich ihn zu erkennen, was schier unmöglich war. „Lass dich von dem nicht unterkriegen, der ist ein Idiot. Ich bin übrigens Will.“ Mein Gegenüber streckte mir die Hand hin. „Jason“, stellte ich mich vor und schüttelte seine Hand.
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Hayden und Tian gehen schon seit Jahren auf dieselbe Schule. Richtig gesprochen haben sie aber nie. Hayden fand Tian schon immer interessant. Ihm das zu sagen? Daran ist nicht zu denken. Aber dann werden auf einmal alle von Tians Geheimnissen offen gelegt und das schlimmste ist, Tian hält Hayden für den Schuldigen. ............................................................................................................ Wie Dolche durchstießen mich seine Augen. Abermals wollte mein Körper fliehen. Ich wäre beklommen zurückgestolpert, doch seine Hand hielt mich davon ab. Wie ein Pfeil schoss sie nach vorne und packte mich am Hals. Grob spreizte er seine Finger um meine Kehle und zog mich noch näher an sich. "Oder willst du vielleicht, dass ich dich berühre?" Ich riss die Augen auf. Mein Atem stockte, doch mein Herz begann in meiner Brust zu stolpern. Was hatte er vor? Wollte er mich demütigen oder eine gewisse Macht beweisen? Aber war es das? Hatte er Macht über mich? Ich schluckte, spürte wie sich mein Kehlkopf gegen seine Finger schmiegte. Er fixierte mich. Ich versuchte ruhig zu bleiben und ignorierte das seltsame Gefühl, das von meinem Bauchnabel ausging und bis in meine Lendengegend hinabzog. "Wenn du mich so dringend küssen willst", hauchte ich in sein Gesicht, "wieso fragst du nicht einfach?"

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