„Bitte. Sieh mich nicht so an. Auch wenn die Zeiten sich änderten, sollst du deinen Blick ändern. Ich habe dir doch gesagt dass ich dein Leben nicht gerettet habe, um es dir im Anschluss zu nehmen." Das waren die Worte von Dottore. Jeden Abend wenn ich wach liege, höre ich sie. Es stimmt dass er mich vor meinen grausamen Eltern gerettet hat. Ich wandte mich der Person zu, vor der mich meine Freundin bis kurz vor ihrem Tod warnte.
Doch dann bin ich hier gelandet. In einem Camp, was wie eine Anstalt in der Wildnis ist. Doch es ist etwas anders als die, die man üblicherweise kennt. Ich wache mit dem Gewissen auf, dass jede Minute meine letzte sein könnte. Doch Dottore ist anders als jeden den ich kannte. Gibt es wirklich Menschen die mich nicht als abwertend einstufen? Da wäre er der erste der es gut mit mir meint.
In dieser Geschichte bist du 14 Jahre alt und du heißt Lellinia. Du hast 4 Visionen, die dir aber bei Anwendung vier mal so doll schaden werden. Du wirst Dottore nicht verlassen können, aufgrund eines Versprechens. Trotz der Stille in der du lebst, wird es Tage geben an denen du nur schreien willst.
Die Experimente die durchgeführt werden, die Seren die du testen musst, und jeden Widerstand den du unterlassen musst, werden dich dazu bringen entweder zu wachsen, oder zu leiden. Die Bestimmung wirst du erst finden, wenn du weißt wer du wirklich bist. In den Augen sehe ich ein Kind, dass versucht das perfekte Bild einer Melancholie wiederzugeben, genau wie der Sturm der tief in dir wütet. Lasse deine Vergangenheit in der Hölle zurück. Ansonsten wirst du in der Hölle landen. Denn das einzige was uns alle das Leben bringt, ist Leid.
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen! 。^‿^。
Das Schicksal gibt dir manchmal böse Einblicke in dein Leben. Meins ist beängstigend. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Wie es dazu kam. Von den einen Moment zu den anderen schien nichts mehr so zu sein wie es einmal war.
Der Mann der mich entführte, mich von allen trennte- es ist niemand geringeres als 𝐈𝐥 𝐃𝐨𝐭𝐭𝐨𝐫𝐞. Wie konnte ich nur in den Armen dieser Person landen?
Blut; abgetrennte Körperteile; tränende Augen; zitternde Glieder; Angst im Kopf; Schmerz im Herz, das alles auf einmal. Ich weiß nie wann er wieder kommt um mir zu schaden. Es könnte gleich sein. Aber auch erst morgen. Ich habe kein Zeitgefühl mehr.
Ich kann nur auf den stillen tot warten. Bis dahin werde ich gequält werden. Ich muss fliehen. Jede Gelegenheit die sich mir bietet muss ich nutzen. Denn ansonsten bin ich schneller tot als ich mich versehe. Niemand hat Mitleid mit mir. Für ihn bin ich nichts mehr als ein Opfer dass für seine Experimente dient. Ein unaufhaltsames Schicksal stellte sich mir in den Weg. Ich hasse es.
| Y/N, 14 Jahre alt, wurde persönlich entführt und gefoltert. 𝐄𝐢𝐧𝐢𝐠𝐞 𝐃𝐚𝐫𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭𝐬 𝐟ü𝐫 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐚𝐜𝐡𝐞 𝐍𝐞𝐫𝐯𝐞𝐧!
Die Geschichte wird in der Ich-Form geschrieben.
Viel Spaß! |