Unberührt

Unberührt

  • WpView
    Reads 167
  • WpVote
    Votes 15
  • WpPart
    Parts 3
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Mon, Jul 13, 2015
Tick, tack, tick, tack. Eine tickende Zeitbombe. Die jeden Moment in die Luft gehen könnte und alles mit sich in die Dunkelheit stürzen würde! Diese Zeitbombe trägt einen Namen. ROWENA Ein Schritt zuviel, eine falsche Emotion, eine falsche Leidenschaft, eine Berührung und alles unter ihrer Hand wird zerstört! Eine einsame Träne rinnt mir über die Wange, hinterlässt eine nasse Spur. ,,Wieso ich?", flüsterte ich ihm mit gebrochener Stimme zu. Sein Blick durchbohrte mich als könnte er direkt in meine Seele sehen. Seine Augen verengt, als wäre er bereit, mich im nächsten Moment aufzufressen. Man spürte das elektrische Knistern in der luft. Mein Atem beschleunigte sich, der Moment schien stillzustehen und alles um mich herum verblasste. ,,Weil du es beenden sollst!", sagte er nachdrücklich, aber dennoch sanft. Seine warme Hand umschlang meine und drückte sie. Doch sofort enzog ich sie ihm. Denn ich wusste, wollte ich ihn am Leben erhalten, musste er von MIR GEHEN!
All Rights Reserved
#716
romantic
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Risiko #Wattys2017 #PlatinAward18 #spotlightawards2018
  • Meinem Entführer verfallen - Zwischen Liebe und Schmerz mit dem Mafiaboss
  • Der dunkle Alpha ✓
  • Wolfsblume
  • He Owns My World
  • Vampire's Nurse
  • Rememberances
  • Bedevilment - Heillose Verwirrung
  • Meine Mate, ihr Welpe & ich ✓
  • Touch Me And Die

"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

More details
WpActionLinkContent Guidelines