Honey (ehemals Little One)

Honey (ehemals Little One)

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WpMetadataNoticeÚltima publicación jue, jun 26, 2025
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Ficción
Romance
Seine Hand wanderte von meinem Haar in meinen Nacken, übte sanften Druck aus, zwang mich, ihn anzusehen. Unsere Blicke fanden sich. Seine Augen waren dunkel, verschleiert von etwas, das mir einen Schauer über den Rücken jagte - nicht vor Angst, sondern vor Erwartung. „Sag es", forderte er leise. Ich schluckte. „Sag was?" Seine Finger strichen federleicht über meine Lippen, kaum mehr als eine Berührung, und ich sog scharf die Luft ein. Mein Körper reagierte, meine Haut prickelte vor Hitze. „Dass ich aufhören soll", sagte er rau. „Oder... dass ich weitermachen soll." *** Ich lebe mit drei Männern zusammen. Einer davon ist mein Bruder. Der andere bringt ständig neue One-Night-Stands mit nach Hause. Und dann ist da Nate. Nate ist... kompliziert. Er ist erfolgreich, kontrolliert und zu allem Überfluss auch noch der beste Freund meines Bruders. Für ihn war ich immer nur das kleine Mädchen mit den honigblonden Haaren. Aber jetzt bin ich neunzehn. Und jedes Mal, wenn er mich ansieht, habe ich das Gefühl, dass ich plötzlich jemand ganz anderes für ihn bin. Ich weiß nicht, wann es passiert ist. Ich weiß nur, dass es sich richtig - und falsch - zugleich anfühlt. Und ich weiß, dass ich es nicht kontrollieren kann. Nicht mein Herz. Nicht ihn. Nicht uns. *** überarbeitete Version meiner früheren Geschichte "Little One"
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Immer näher trat ich an ihn heran, er lehnte immer noch ganz ruhig an der Arbeitsfläche, die Hände links und rechts neben seinem Körper abgestützt. Leicht stellte er seine Beine weiter auseinander, damit ich noch näher kommen konnte. Ich stand jetzt so nah an ihm, dass wir uns kaum merklich an fast jeder Körperstelle berührten. Wir hatten uns keine Sekunde lang aus den Augen gelassen, ich war wie gefangen in einer kleinen Blase. Und diese kleine Blase gefiel mir sehr gut. „Kannst du es jetzt sehen?", hauchte er an meine Lippen und sein Duft umströmte mich. Ich schloss für einen Moment die Augen, öffnete sie aber schnell wieder, denn ich wollte immer noch mehr von ihm sehen. Meine Hände lagen auf seiner Brust, er hatte sich immer noch keinen Millimeter gerührt. „Ja", flüsterte ich sanft. „Jetzt erkenne ich es."

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