Der Duft der Begegnung

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Aug 5, 2025
Minou ist Floristin - eine Frau, die nach einer gescheiterten Ehe ihren Neuanfang gewagt hat. Mit Anfang vierzig hat sie ihren eigenen Blumenladen eröffnet, doch das Leben stellt sie auf eine harte Probe. Hoch verschuldet, hat sie ihre Wohnung gekündigt und schläft nun im Hinterzimmer ihres Ladens. Die gemeinsamen Kinder leben beim Vater, und Minou kämpft jeden Tag darum, ihre Schulden abzubauen und eines Tages wieder in eine eigene Wohnung zu ziehen - eine, in der sie auch ihre Kinder willkommen heißen kann. Seit jeher ist Minou auf sich allein gestellt: Sie arbeitet hart, verliert manchmal den Mut, steht aber immer wieder auf. Liebe? Für Dates hat sie keine Kraft mehr - ihr Herz ist geschlossen. Doch dann tritt ein Mann in ihr Leben, der alles auf den Kopf stellt und ihre Welt durcheinanderwirbelt...Minou
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Zwei Teenager die sich seit klein auf kennen, doch werden sie mit gerade mal 12 Jahren getrennt. Y/N muss in ein anderes Land ziehen, weit weg von ihren Freunden, von ihrer ersten Liebe. Die neue Stadt - in der sie ziehen -, ist nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat. Ihre Klassenkameraden heißen sie nicht willkommen. Ihr Leben ist in dieser Stadt schwerer. Doch dann erfährt sie, dass sich ihre Eltern trennen - ein Messerstich gerade Wegs im Herzen. Sie beschließt mit ihrer Mutter zurück zur Heimatstadt zu kehren. Wird sie ihre Freunde wiedersehen und vor allem ihre einzige, große Liebe? Wird ihr Leben wieder besser werden, oder sich nicht verändern? Leseprobe: Der Wind weht durch meine Haare. Geradewegs gehe ich auf die sitzende Person zu. Es erinnert mich an mich selbst, oft saß ich hier und genoss die Ruhe. Der Wind, der Hauch zart durch mein Haar wehte. Die Grillen, die ihre Lieder zirpen. Das Rauschen vom Wasser, des Flusses. Der Mond und der sternenklare Himmel. Es war mein Rückzugsort. „Alles klar bei dir?", frage ich den blondhaarigen, neben dem ich mich setze. Erst jetzt scheint er meine Anwesenheit bemerkt zu haben, denn ich sah, wie er kaum merklich zusammen zuckte. „Ja.", antwortet er knapp und sieht weiter in die Ferne. Von der Seite beobachte ich ihn, seine Gesichtszüge, seine Lippen, seine Nase, seine Wangen, seine Stirn und seine Augen. So schwarz wie die Nacht.

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