Band 1
Er war mein Albtraum, mein Wächter mein Verderben.
In einem Haus voller Regeln, Schmerz und Schweigen wächst Anastasia auf, abgeschottet von der Welt unter den kalten Augen von Ivan, dem Sohn eines mächtigen Mafiosen .
Zwischen Hass und Abhängigkeit, Dominanz und stiller Sehnsucht entspinnt sich ein dunkles Spiel, das keiner von beiden wirklich kontrollieren kann.
Klappentext:
ich will sie beherrschen.
Ich will sie brechen.
Ich will, dass sie mich hasst und trotzdem zu mir kommt.
Ich will, dass sie fürchtet,
was ich mit ihr tun kann -
und trotzdem nachts in mein Bett kriecht.
Nicht nur ihr Körper.
Nicht nur ihr Lächeln.
Ich will ihre Seele.
Ich will, dass sie nichts anderes mehr kennt als mich.
Dass jeder Atemzug, den sie nimmt,
meinen Namen trägt.
Dass ihr Schmerz, ihr Lust, ihr Leben
nur in meinen Händen existiert.
Ich hatte keine Gefühle
Nur Hunger.
Nur Dunkelheit.
Nur Anastasia.
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Kurz vorab:
Diese Geschichte handelt von Anastasia und Ivan - jedoch noch nicht von ihnen als Paar. Im Mittelpunkt steht ihr Leben und vor allem ihre persönliche Entwicklung.
Die Geschichte folgt dabei einem klaren Leitfaden, der erst am Ende vollständig verständlich wird.
Diese Entwicklung ist entscheidend für Band 2, denn dort dreht sich fast alles um die beiden. Um ihre Geschichte wirklich zu verstehen, ist es wichtig, Band 1 gelesen zu haben.
Wenn ihr euch einen „tollen Mann" erhofft - nein.
Ivan ist brutal.
Das solltet ihr wissen.
#1 - Horror. 21.05.2025
Abgeschlossen
Darkromance
Er hat viele Frauen. Sie möchte die Eine sein. Als ihre Vergangenheit sie einholt, hofft sie auf seine Unterstützung. Aber dafür verlangt er eine Gegenleistung. Kann sie sich ihm anvertrauen und sich ihrer Lust hingeben?
Auszug aus dem Buch:
«Hör zu, ich will dich so hart fi****, bis du nicht mehr deinen eigenen Namen kennst. Ich will dich so hart zum Kommen bringen, dass dich jeder in diesem Haus hören kann. Wenn ich das tue wirst du aber nicht mehr weiter meine Assistentin sein. Dann wirst du Nummer 20 sein, verstanden?»
Sie sagte nichts, aber nickte langsam. Sie verstand genau, was ich sagte.
«Wenn du das nicht willst, dann rate ich dir mich in Zukunft nicht mehr zu provozieren. Wenn du das nächste Mal so respektlos in meiner Nähe bist, werde ich dir meinen Schw*** so tief in deine süße M***** rammen, dass dir Hören und Sehen vergeht. Dies war deine letzte Chance. Beim nächsten Mal bin ich nicht so gnädig.»