Seine starken Arme umfingen mich und dann seine Lippen. Weich und salzig von meinen Tränen. Er gab mir alles was ich brauchte und in diesem Moment konnte ich vergessen was er mir angetan hatte. Und während ich vor ihm lag und er keuchend meinen Hals küsste, erinnerten mich seine Stöße an die Schläge meines Vaters, nur dass sie dieses Mal nicht wehtaten, sie fühlten sich sogar gut an. Und während ich kam dachte ich nur. Egal was, wir finden immer wieder zueinander, wir gehören zusammen, für immer.
Emma kann die Erinnerungen an ihre Vergangenheit nicht loslassen, genauso wenig wie die an den Mann der sie zerstört hat und ohne den sie nicht leben kann.
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