~Until the last tock~ [boyxboy]

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Aug 5, 2025
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Fiction
Fantasy
Ich dachte immer, ich sei ein ganz normaler Junge - unsichtbar, gemobbt, langweilig. Alles änderte sich bei einem Schul Projekt, für das ich eine Uhr bauen sollte. Ich hatte keine Lust dazu und wollte einfach eine alte Uhr meines Vaters nehmen - er war Uhrmacher. Was ich nicht wusste: Diese Uhr verlieh mir Macht, von der man nur in Fantasy Büchern liest. Plötzlich wurde mein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Ich wurde entführt und in eine geheime Akademie gebracht, an der Magie unterrichtet wird - ja, echte Magie! Jeder hier hat besondere Fähigkeiten, aber keiner war so wie ich. Am ersten Tag traf ich Lorien - stark, witzig, selbstsicher, arrogant, aber auch irgendwie faszinierend. Und so beginnt mein neues Leben - als der Junge, der die Zeit beherrscht. Was ziemlich stark aus dem Ruder läuft...
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roman
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Seit ich in Kinnetyville lebte, hatte sich mein ganzes Leben verändert. Am Anfang dachte ich, ich würde einfach mein ganz normales Teenager-Leben weiterleben. Doch dann erfuhr ich, dass ich von einem griechischen Gott abstammte. Also hatte ich neben der Highschool und meinen Eltern noch ein weiteres Problem. Denn ich spielte eine viel grössere Rolle in dieser antiken, griechischen Welt, als ich mir je erträumt hätte. Und als wäre das nicht genug, kam ich mit meinen Gefühlen nicht mehr klar. Besonders nicht mit denen für diesen einen Jungen... ~~~ „Du bist so ein Arschloch", zischte ich ihn an. „Arschloch oder nicht, ich sollte dir beibringen deine Kräfte zu beherrschen, also tu besser, was ich sage." Ich seufzte und verdrehte meine Augen. Diese Berührung von vorhin und meine Zweifel an den Gefühlen ihm gegenüber, waren schon lange wieder vergessen. Ich blickte ihm trotzig entgegen und schaffte es zu ignorieren, dass er oben immer noch nichts anhatte. Er hob seine Augenbrauen und sah mich abwartend an. „Na, wenns unbedingt sein muss", grummelte ich und er fing an zu grinsen. ~~~ Ich spürte die Kraft in mir pulsieren. Das göttliche Blut in meinen Adern kochte schon. Die Teilchen zuckten wild um her. Meine Angst vor dem, was passieren könnte, trieb sie noch mehr an. Wenn ich nicht kämpfte, war ich sowieso tot - meine Freunde wahrscheinlich auch. Ich konnte es nicht mehr verhindern, also würde ich mein Bestes geben und um mein Leben kämpfen. Ich hatte so viel trainiert. Ich umklammerte den Dolch immer noch fest mit meiner rechten Hand. Vielleicht war ich naiv, aber ich musste positiv denken. Ein Windstoss kam auf und blies mir eine Strähne ins Gesicht. Das rote Licht der langsam aufgehenden Sonne blendete mich. Ich war bereit. #1 in Griechischemythologie 1.10.2019

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