Briefe an Leia

Briefe an Leia

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jun 11, 2025
Eine Sammlung direkter, nachdenklicher Briefe - von alltäglichen Beobachtungen bis hin zu grundsätzlichen Fragen. Keine Phrasen, kein Pathos, keine Schönfärberei - nur echte Gedanken, klar formuliert. Wie ein Gespräch mit jemandem, der dir nicht nach dem Mund redet, sondern dich fordert. Inspiriert von den Epistulae morales - aber auf meine Weise: zeitlos, persönlich, aufs Wesentliche reduziert.
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Die Story besitzt fürs Erste ein R-Rating da doch einzelne strengere Schimpfwörter darin vorkommen könnten und ich mir über die Tolleranzgrenze von Wattpad nicht im klaren bin, ich versichere jedoch das es, sich im selteneren bereich befinden sollte. __________________________________ In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die Menschheit vim Aussterben bedroht. Die Erde ist nur noch eine Wüstenei voll moderner Ruinen uns einsamer Geister. Ohne die Menschen, die ihre Werke erhalten, verfällt allmählich alles, was sie geschaffen haben. Alles überlässt sich still den unerbittlichen Kräften der Natur. Solange er denken kann, lebte Seto mit einem geheimnisvollen alten Mann in einem verlassenen Observatorium. Im Sommer von Setos fünfzehntem Lebensjahr verschied der Alte friedlich und liess Seto ganz allein zurück. Nachdem auch die einzige Person, die er je gekannt hatte, von ihm gegangen war, beschloss Seto, sich in die weite Welt zu begeben. Er schöpfte Hoffnung aus den letzten Worten des alten Mannes: ''Du bist nicht allein!'' Damit machte er sich auf, andere Menschen zu suchen. In einem Land, in dem ausser dem einsamen Echo seiner eigenen Stimme nichts zu hören ist, begibt sich Seto auf die Reise - immer in der Hoffnung, irgendjemanden zu finden, der dort draussen auf ihn wartet.

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