Before You
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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jun 10, 2025
Ich weiß nicht, wann genau ich angefangen habe, dich zu verlieren - vielleicht bevor ich dich überhaupt kannte. Vielleicht warst du nie wirklich da. Vielleicht war ich es, der nie ganz ankam. Dieses Buch, diese Worte, sie sind mehr als Erinnerungen. Sie sind Fragmente eines Ichs, das sich in Liebe, Sex und lauten Nächten verfangen hat. In Flaschen, die halbvoll waren, und Versprechen, die sich im Morgenlicht auflösten. Und du... du warst der Sturm in meiner Stille. Bevor du kamst, war ich ein anderer. Ich war der Typ mit dem halben Lächeln und dem ganzen Chaos. Ich lebte für die Nächte, die keinen Namen trugen. Für die Musik, die durch meine Adern floss wie Whiskey. Ich küsste Lippen, die ich nicht mehr erinnere, und flüsterte Worte, die nie für die Ewigkeit gedacht waren. Doch dann warst du da. Du mit deinem Lachen, das durch meine Dunkelheit schnitt. Mit deinen Fragen, die mehr berührten als jede Hand. Du warst keine Party - du warst das Danach. Du warst das Flüstern, wenn der Bass verstummte. Und ich... ich war nicht bereit. Before You ist keine klassische Liebesgeschichte. Es ist keine Geschichte von Unschuld und Rettung. Es ist eine Geschichte von Exzessen, von Nächten voller Nebel und Lippenstiftspuren. Von Sex ohne Gefühl und Gefühlen ohne Richtung. Es ist eine Geschichte, die dort beginnt, wo viele enden. In einer Welt, in der alles flüchtig ist, ist Liebe ein Risiko. Und doch sind es die kleinen, verdammten Momente, die sich einbrennen: dein Blick über die Schulter, der erste Tanz, als hättest du mein Herz geklaut, ohne es zu merken. Die Art, wie du meinen Namen sagtest, als wäre er nie für jemand anderen bestimmt gewesen. Ich schreibe das hier nicht, um dich zurückzuholen. Vielleicht, um dich loszulassen. Vielleicht, um mich zu erinnern, wer ich war - before you. Dieses Buch ist mein Geständnis. Mein Rückblick. Mein Rausch und mein Erwachen. Es ist roh, poetisch, laut und leise zugleich. Es ist kein Happy End. Aber vielleich
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Obwohl sich alles in mir dagegen sträubte, schob ich Jack langsam von mir weg. Doch als sich jetzt unsere Blicke begegneten, lag nicht wie letztes Mal Schuldgefühle und Reue darin. Nein. Es lag einfach nur Traurigkeit in unseren Blicken. Denn wir beide hatten gerade das Schönste gefühlt, was wir jemals gefühlt hatten, mit dem Wissen, dass wir es nie mehr fühlten. Langsam liess ich meinen Kopf an seine Brust sinken. Meine Armen legte ich um seinen Nacken. "Jack?", fragte ich. "Hm?" "Es ist schade, dass wir das nie haben können." Meine Stimme war nur ein Flüstern. "Vielleicht in einem anderen Leben." Etwas Trauriges lag in seiner Stimme. "Ja, vielleicht." Ich weiss nicht, wie lange wir so dastanden. Arm in Arm. Doch irgendwann lösten wir uns voneinander und gingen. Jeder sein eigener Weg. ~ Achtung: beinhaltet Depression, Selbstverletzung und Selbstmord. ~ Beendet: 04.07.2022

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