Dangerous Love

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Dec 12, 2015
Er kam langsam näher und stand nun nur noch wenige Zentimeter von mir entfernt. Mein Atem ging schwer und mein Herz randalierte immer weiter. "Es ist nicht deine Schuld, du konntest nichts für ihren Tod.", erklärte ich mitleidig. "Ich hätte bei ihr bleiben sollen...", sagte er heißer und ich sah ihn zum ersten mal weinen. "Jacob...", versuchte ich zu sagen, wurde aber von ihm unterbrochen, als er seine Lippen auf meine legte. Völlig überrumpelt versuchte ich zu begreifen was gerde geschah und versteifte meinen ganzen Körper, als es mir klar wurde. Er drückte mich hart gegen die Wand hinter mir und umfasste mein Gesicht mit beiden Händen. Ich wusste das es falsch war was wir hier taten, aber eine Stimme, tief in mir verborgen, wollte nicht das es aufhörte. Ich wusste nicht was das zu bedeuten hatte, ich wusste gar nichts mehr, doch bei einer Sache war ich mir ganz sicher... Es musste aufhören, er tat es ohne jegliche Emotionen und Gefühle. Er durfte nicht in seiner Trauer ertrinken. "Jacob... hör auf.", sagte ich behutsam und schob ihn von mir weg. "Das was wir hier tun ist falsch, du musst von ihr loslassen." ~"Geheimnisse sind tödlich, das solltest du dir merken!"~
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Wie ist es mit jemandem zusammen zu sein, der einen schon das ganze Leben lang kennt, man ihn aber nicht? Annabell hatte nie über so etwas nachgedacht, bis er in ihr Leben trat. Sein Dasein stellte alles komplett auf den Kopf, obwohl er doch für ihre Sicherheit sorgen sollte... Würde sie jetzt wegen ihm sterben? Leseprobe: Mein Kopf tat extrem weh und ich konnte mich nicht regen. Ich musste Louis verzweifelter Stimme zuhören, wie er andauernd meinen Namen sagte und mich bat aufzuwachen. „Verdammt, ich komme nicht in deinen Kopf!", meckerte er. „Wieso hilft mir denn keiner?!", schrie Louis durch den ganzen Gasthof. Was meinte er mit, er kommt nicht in meinen Kopf? Das letzte mal hatte es doch auch geklappt. Ich konnte nicht nachvollziehen, was dieses Mal anders war, bis Louis Gespräch mit einer anderen Person begann. „Du warst das?!", hörte ich Louis erschrocken sagen. „Ein Hallo wäre auch ganz nett, nach all den Jahren", hörte ich eine andere Stimme, die mir bekannt vorkam. „Jemand wie du, bekommt von mir kein Hallo oder sonstiges. Sag mir, was du mit ihr gemacht hast!", schrie Louis, als wenn ihn die anderen Gäste überhaupt nicht stören würden. „Willst du, dass ich in die Hölle komme, verdammt?!", fragte er nun panisch.

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