Dangerous Love

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WpMetadataNoticeÚltima publicación sáb, dic 12, 2015
Er kam langsam näher und stand nun nur noch wenige Zentimeter von mir entfernt. Mein Atem ging schwer und mein Herz randalierte immer weiter. "Es ist nicht deine Schuld, du konntest nichts für ihren Tod.", erklärte ich mitleidig. "Ich hätte bei ihr bleiben sollen...", sagte er heißer und ich sah ihn zum ersten mal weinen. "Jacob...", versuchte ich zu sagen, wurde aber von ihm unterbrochen, als er seine Lippen auf meine legte. Völlig überrumpelt versuchte ich zu begreifen was gerde geschah und versteifte meinen ganzen Körper, als es mir klar wurde. Er drückte mich hart gegen die Wand hinter mir und umfasste mein Gesicht mit beiden Händen. Ich wusste das es falsch war was wir hier taten, aber eine Stimme, tief in mir verborgen, wollte nicht das es aufhörte. Ich wusste nicht was das zu bedeuten hatte, ich wusste gar nichts mehr, doch bei einer Sache war ich mir ganz sicher... Es musste aufhören, er tat es ohne jegliche Emotionen und Gefühle. Er durfte nicht in seiner Trauer ertrinken. "Jacob... hör auf.", sagte ich behutsam und schob ihn von mir weg. "Das was wir hier tun ist falsch, du musst von ihr loslassen." ~"Geheimnisse sind tödlich, das solltest du dir merken!"~
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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