Story cover for Ein einsamer Traum #1 by Storywriter30000
Ein einsamer Traum #1
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Ongoing, Unang na-publish May 12, 2015
Es War ein Lauer Herbsttag. Die Sonne schien durch die Braunen Blätter. Ich kam gerade aus dem Unterricht. Ich ging zu meinem Fahrrad und wunderte mich. Kein Mensch War auf der Straße oder gar in meiner Nähe. Als wäre alles ausgestorben. Bis ich eine Kleine sanfte Stimme neben mir hörte. Sie War nicht tief und nicht hoch.  Nicht Rau und nicht Krazig. Aber es War eine Mädchenstimme die Sagte : " was machst du hier?" 
ich drehte mich langsam um und sah neben Mir ein Großes Blondes Mädchen mit blauen, glänzenden Augen. Meine Blicke verfingen sich in ihren strahlenden Augen. Sie War wunderschön. Ich wusste weder was ich Tun noch sagen sollte. In meinem Herzen spürte ich Zwanzig Dinge auf einmal. Ich antwortete ihr nicht. ich ging einfach zu meinem Fahrrad ohne irgendeinen Kommentar. Langsam Fuhr ich nach hause. Ich konnte nicht mehr aufhören an sie zu denken. Bis.....
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Mga Alituntunin ng Nilalaman
Magugustuhan mo rin ang
Dickwitchen und die 7 Diäten ni priyamaina
14 mga parte Kumpleto
1. Der Schwarm nannte sie Dick In einem Kleinen Haus, neben einem Wald, wohnt ein Mädchen. Sie ist eine schöne Jugendliche, die noch zur Schule geht. In der Schule ist sie sehr beliebt, hat Freunde und liebt Handball, wo sie sehr erfolgreich ist. In der Familie ist viel Liebe und Geborgenheit. Da fühlt sie sich zuhause und wohl. Noch ist das Mädchen aufgeweckt, fröhlich und lebenslustig. Eines Tages ging sie zur Schule. Sie machte sich sportlich, mit den Fahrrad, auf den Weg. Melina freute sich sehr auf das heutige Handballturnier. Darauf hat sie sich schon seit Wochen gefreut. Sie war einer der Besten in ihrer Mannschaft, was sie natürlich auch sehr beliebt machte. Als sie in der Schule angekommen ist, traf sie schon ihre ersten Freundinnen, und fing an mit ihnen zu reden. Sie erzählten einander wie das schöne, sommerliche Wochenende war. Dann klingelte die Glocke der Schule und alle Schüler und Schülerinnen stürmten in das Schulgebäude rein. Erst hatten die Jugendlichen Schule und dann ging es auf in die Halle zum Turnier. Die Stunden vergingen nur langsam. Dann durften sich die Mannschaft bereit machen. Sie waren sehr aufgeregt freuten sich aber alle. Melina, das Mädchen machte für sich erst mal eine Stille Zeit und erinnerte sich daran, was ihre Mutter ihr zuhause noch gesagt hat. ,,Denk daran, vergiss die Zuschauer und konzentriere dich auf den Ball und deiner Mitspieler und deinen Gegnern.'' Das Mut machen ihrer Familie half ihr sehr für das heutige Handballturnier. Das Spiel begann und alles klappte sehr gut. Die ersten 3 Toren schossen sie ohne Probleme. Dann aber holten die Gegnern auf bis zu 5 Toren. Das machte der Melina miese Laune. Aber war für sie kein Problem in den letzten 5 Minuten noch die Punkte aufzuholen. Am Ende haben sie Gewonnen. 7 zu 5. Das freute Melina sehr und sie war über Glücklich. Doch dieses Glückgefühl verschwand allmählich schnell als ihr Lieblingsschwarm auf sie zu kam.
The girl who joined •ΛКΛТSUКł• ni Suteraaa
123 parte Kumpleto Mature
Sie war gerade mal ein paar Monate alt, als ihre Eltern sie verlassen haben. Ihr Zuhause wurde aus Furcht von dem Bewohnern des Dorfes niedergebrannt. Jeder Kontakt zu ihr wurde vermieden und deshalb wuchs das Mädchen einsam und alleine auf. Durchgefroren und Hungernd traf sie jedoch dann einen Mann welcher der Organisation Akatsuki angehörte. Sie versuchte Kontakt zu knüpften und kämpfte dafür, Hilfe zu bekommen. Selbst wenn der Mann anfangs sehr abgeneigt und uninteressiert scheint, erweckt das Mädchen etwas bei ihm, was Mitleid hervorruft. Schließlich beschließt er sie mit zu nehmen. Doch zu diesem Zeitpunkt weiß das Mädchen noch nicht, welche unglaublichen Kräfte in ihr schlummern. Zusammen mit Akatsuki reifen ihre Kräfte und sie entwickelt Gefühle für ihre Mitmenschen. Der Tod einiger Kameraden, der vierte Ninjaweltkrieg und unzählige weitere Schicksalsschläge, verändern das Mädchen und sie wächst zu einem komplett anderen Menschen heran. --- Eventuelle Spuren von Romantik sind natürlich auch zu finden :) -- Die Geschichte weicht zeitlich etwas vom Originalstück ab. Dennoch leben die meisten Akatsuki Member noch, da es ja auch um Akatsuki geht :) Dennoch ist die Geschichte an dem Original sehr angepasst und Ereignisse wie der vierte Ninja Weltkrieg und das endlose Tsukuyomi werden vorkommen. Außerdem gibt sich Obito zuerst noch als Madara aus. Ich wollte darauf hinweisen, nicht, dass es zu Verwirrungen kommt. --- Eine Fanfiction basierend auf „Naruto Shippuden" von Masashi Kishimoto. Alle Rechte und Namen der Charakter basieren auf Kishimotos Werk bis auf Kohana Uchiha. --- Don't like it? Don't read it. - #24 in Akatsuki (16.03.2021) #2 in Ninja (06.04.2021) #32 in Uchiha (06.04.2021)
Magugustuhan mo rin ang
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Why did I trust again? cover
Warte...WAS?!? cover
Kiră Uchiha- Verzweiflung  cover
Dickwitchen und die 7 Diäten cover
Akane - Ab in die Narutowelt ☆ // ⁿᵃʳᵘᵗᵒ ᶠᶠ cover
Ihr Name bedeutet Freiheit (Naruto FF) cover
Lass uns Leben  cover
Fenster cover
The girl who joined •ΛКΛТSUКł• cover

Why did I trust again?

36 mga parte Kumpleto

Antony hat gelernt, niemandem zu vertrauen. Zu oft wurde er verraten, geschlagen, gebrochen. Er trägt seine Narben unter der Haut - unsichtbar für die, die nie hinsehen. Dann kommt Lion. Mit einem Lächeln, das Mauern bröckeln lässt. Mit Augen, die alles sehen. Zum ersten Mal glaubt Antony, dass Nähe nicht nur wehtun muss. Doch Vertrauen ist gefährlich - besonders, wenn man schon einmal daran zerbrochen ist. Und manchmal reicht ein einziger Moment, um alles wieder zu verlieren. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- "Was ist los?", wollte er wissen während seine Augen meine folterten. Ich hatte keine Chance zu entkommen. Die Luft schnürte sich in meinem Brustkorb zusammen. Was ist wenn ich recht habe und er sich von mir abwendet? Was ist wenn er nie wieder etwas von mir wissen will. Traurig sah ich in Lion's Augen die mich immer noch musterten. Er lächelte mich vorsichtig und gleichzeitig aufmunternd an. "Ich habe Angst," meinte ich schließlich. "Wovor?" "Ich will nicht wieder fallen." "Das wirst du nicht."