Die Schatten der Wölfe

Die Schatten der Wölfe

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jun 25, 2025
Ein kleiner Junge Krabbelt durch den Flur des dunklen Schlossen und findet eine kleine Rassel auf dem Boden. Hinter ihm ist ein Schatten von einem kleinen Welpen der ebenfalls mit der Rassel zu spielen Scheint. ,,Er ist vom Dämon besessen'' sagte eine pipsende änstliche Frauenstimme etwas vom Jungen entfernt. Aus Angst geht sie langsam zurück mit der Hoffnung das der Junge sie nicht hört. Als der Junge schließlich zu ihr guckte funkelten seine Augen in Mysteriösen Grün, der Schatten des Welpens verschwand. Was passiert wohl? das ist so eine Idee von mir gewesen😅 ich hoffe jemand Liest das
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⩥ WERWOLF-ROMANCE ⩤ Faye Montgomery liebt den Wald. Als sie dort eines Tages eine mysteriöse Begegnung hat, hält sie diese zunächst für einen verrückten Tagtraum. Doch dann häufen sich die ungewöhnlichen Ereignisse in ihrem Leben. Der gutaussehende Rafe Carter scheint daran alles andere als unschuldig zu sein. Sein merkwürdiges Verhalten und seine besitzergreifende Art bringen Faye zwar regelmäßig zur Weißglut, doch dummerweise fühlt sie sich auch magisch zu ihm hingezogen. Ganz plötzlich ist sie Teil einer Welt, die sie immer nur für ein Märchen gehalten hat. Und mit der sie viel mehr verbindet, als sie zunächst glaubt ... ***** Er kommt einen weiteren Schritt auf mich zu, dann noch einen. Plötzlich steht er direkt vor mir und die Luft um uns herum fängt an zu flirren. Seine Brust hebt und senkt sich schnell. »Hmmm... Dann mal sehen ...« Seine Stimme ist auf einmal tiefer, dunkler, rauer. »Wenn ich das hier mache ...« Er hebt seine Hand und streicht zart über meine Wange. Federleicht. Ein Flüstern auf meiner Haut. »Spürst du dabei wirklich gar nichts?« Zum Kuckuck, und ob ich etwas spüre! Die Schmetterlinge toben durch meinen Bauch, als würde ein Tornado sie durcheinanderwirbeln, mein Blut fließt wie kochende Lava durch meine Adern und mein Herz rast, als hätte es gerade einen Marathon hingelegt. Und das alles nur, weil er mich mit seinen Fingerspitzen im Gesicht berührt. Völlig fasziniert von der Flut der Gefühle, die diese kleine Berührung in mir auslöst, schmiege ich meine Wange in seine Handfläche. Ein triumphierendes Grinsen stiehlt sich auf sein Gesicht. Erschrocken zucke ich zusammen, als ich endlich bemerke, was ich da gerade tue. »Nein, gar nichts«, krächze ich und trete gleichzeitig einige Schritte zurück, bis ich das Geländer der Terrasse in meinem Rücken spüre. © 2023 Anna_Valentin

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