Ariana und Lorenzo kennen sich seit sie denken können - und könnten sich kaum schlechter leiden. Ihre Familien sind gute Freunde, was Ariana zur Weißglut treibt, denn eigentlich hätte sie Lorenzo längst vergessen sollen. Doch seit ihrer Kindheit liefern sie sich ein Spiel aus Sticheleien, Neckereien und provokanten Blicken - ein ewiger Kleinkrieg, der niemals endet. Oder doch? Denn tief unter dem Ärger und dem Dauergezoffe brodelt eine Anziehungskraft, die stärker wird, je mehr sie sich versuchen zu ignorieren. Eine explosive Mischung aus Hass, Verlangen und dieser kleinen, fiesen Spur von Hoffnung. Was passiert, wenn das Knistern zwischen ihnen so groß wird, dass sie es nicht mehr aushalten? Und vor allem: Wie soll man jemanden hassen, den man insgeheim kaum aus dem Kopf bekommt?
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