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The summer I found peace

The summer I found peace

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jul 24, 2025
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Fiction
Paranormal
Die Welt wird mit plötzlichen Genmutationen konfrontiert, die scheinbar wahllos um sich zu greifen scheinen. Robin versucht nur, sich ein möglichst normales Leben aufzubauen, wie jeder andere auch. Allerdings läuft das nicht wie geplant. Auszug: ... "Robin, lass es uns erklären" "ja, bitte. Erklär mir, warum ich in meinem Bett neben dir und einem Fremden aufwache!" zum Ende hin wurde ihre Stimme immer schriller. "Willst du dich wieder setzen?" fragte er vorsichtig und klopfte neben sich auf die Matratze. Der Fremde war stehen geblieben, er schien ihr nichts böses zu wollen. Seine dunkelbraunen Augen blickten sie beruhigend an. "Du brauchst keine Angst vor mir zu haben, Robin." Die raue Stimme ließ ihren Bauch kribbeln und für einen Moment blitzte ein Bild vor ihrem inneren Auge auf, auf dem sie sich selbst sah, verschwitzt und lüstern, mit fiebrigem Blick und wilden Haaren. Sie errötete augenblicklich. Kain grinste erfreut, als er ihren erhöhten Puls und die zarte Röte auf ihren Wangen erkannte. Sie war zum anbeißen, als sie versuchte, nichts anmerken zu lassen. Bild ist von Pinterest Geschichten klauen ist mega uncool wer keinen smut abkann, ließt nur die Hälfte
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  • B E A U | ✔️

ʜɪᴍ&ɪ Lauren führt 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 ein ziemlich normales Leben, wäre da nicht diese eine Sache, an der sie zu Zerbrechen droht. Und auch Nate ist 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 ein ganz normaler Typ, würde er nicht dieses riesige Geheimnis mit sich tragen. Beide sind mental gebrochen, dennoch zeigt keiner von ihnen es. Was wäre, wenn Nate der Anker für einen gebrochenen Engel würde und Lauren der Fels für einen hoffnungslosen Player in Not? Und wie oft werden sie ihre surreale Bindung auf die Probe stellen müssen? ᴛᴇxᴛᴀᴜssᴄʜɴɪᴛᴛ: Nate fokussierte sich auf einen Punkt und verengte seine Augen etwas, aber irgendwann bemerkte er mein Starren wohl und drehte erst sein Gesicht zu mir, bevor er auch seinen Blick zu mir wandte und mich anschmunzelte. "Findest du mich gutaussehend?", fragte er auf einmal, was mich kurz sprachlos machte. Wie konnte er das so direkt fragen? Erwartete er wirklich eine Antwort oder wollte er mich einfach nur bloßstellen, weil ich ihn so lange angeguckt hatte? "Ich warte.", sprach er wieder auf, nachdem er meine Unschlüssigkeit bemerkt hatte. Er wollte also eine ehrliche Antwort? Ich neigte meinen Kopf etwas und musterte sein Gesicht. Dichte Augenbrauen, romantische, müde Augen, lange Wimpern, definierte Wangenknochen und Konturen, scharfe Jawline, dicke, rosane Lippen, eine römische Nase, Sommersprossen, viele kleine Muttermale und fast unerkennbare Narben. Er war ehrlich schön, aber das wussten er und ich schon längst. Warum fragte er mich also? Was wollte er von mir hören? "Warum hast du so viele Narben in deinem Gesicht?", fragte ich aus dem Nichts, weshalb seine Augen minimal aufzuckten und seine Pupillen für einen Moment kleiner wurden, während er seine Brauen zog. "Ich warte."

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