Geteiltes Licht.

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WpMetadataNoticeLast published Wed, May 20, 2026
Wir sind hier alleine keine Erwachsene außer ein paar die hier nie weg gehen wollte. Sie träumen von etwas ganz großem aber es ist immer noch nicht passiert. Viele arbeiten an flug Maschinen vielleicht ist es irgendwo besser als hier. Viele Betten oder bauen Autos die schnell fahren. Vielleicht können sie so einen neuen kontinent erreichen. Sie arbeiten auch nicht die nur faulenzen und träumen. Die haben ihre Hoffnung verloren für ein bissen Licht wären wir sehr tragbar. Vielleicht werde ich etwas besonderes. Oder ich werde ein träumer sein. Ich bin sechszehn. Ich kenne meine Zukunft nicht aber meine Gegenwart. Vielleicht....Vielleicht ist es das was wir nicht tun sollten. Vielleicht sollten wir aufhören Vielleicht zu denken. Und ein ja wir schaffen das Denken. Dann klappt es vielleicht und doch können wir es nicht. Vielleicht gehört zu unserem Wortschatz. ,,Hey Erren.", rufte mich mein Dad. ,,Ja vater.", sagte ich und ging zu ihm. ,,Gib mir das Werkzeug da.", sprach er aus und zeigte drauf. ,,Denkst du wirklich das ding kann fliegen?", fragte ich ihn und er nickte. ,,Irgendwann sind wir frei und fliegen wo immer unser herzschlag uns bringt. Junge du wirst dich irgendwann nicht wieder erkennen weil du die große liebe gefunden hast.", erzählte er mir. ,,Ah Dad ich weiß nicht.....Ich habe mich immer noch nicht verliebt. Ich glaube die wahre liebe gibt es nicht für mich. ,,Doch glaube mir es gibt für jeden die wahre Liebe man muss sie nur finden.", sagte er und ich dachte mir wenn er meint. Ich glaube jedenfalls nicht daran. Ich spürte es und als ich nach oben sah erblickte ich ein Licht strahl. Er war warm. Also gibt es sie doch irgend wo da drausen.
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#9
mond
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„Du bist nicht meine Tochter" waren die letzten Worte meines Vaters, als er mich im Krankenhaus liegen sah. „Du bist hässlich und wirst nie etwas zustande bringen" waren die letzten Worte meines großen Bruders, die er mir an den Kopf knallte, als ich wieder zuhause war. „Dich wird nie jemand adoptieren" schrie mir die eine Pflegerin ins Gesicht als ich mal wieder nicht adoptiert wurde. „Wie kannst du dich nur ansehen? Ach stimmt ja, du siehst nichts" waren die Worte meines Mobbers Mathew, als er mich mal wieder die Treppe hinunter schubste. Und dann kam er in ihr Leben und veränderte alles. Es ist, als fege er wie ein Tornado durch ihr Leben und zeigt ihr alles, was sie verpasst hatte. „Oh nein nein nein nein, das darf doch alles nicht wahr sein!" flüsterte ich verzweifelt und ehe ich mich ninjahaft unter meinem Bett verstecken konnte oder ich mich in meinen Schrank hocken konnte, öffnete sich die Tür und Louis Silhouette war zu sehen. „Guten Morgen Bella" lachte er und kam auf mich zu. Es war mir peinlich. Zum einen weil ich nicht einmal weiß, wie ich aussehe und zum anderen, dass er mich so sah. Er hatte ihre Welt auf den Kopf gestellt. Er hatte ihr das gegeben, was ihr sonst niemand geben konnte: Geborgenheit. Und er half ihr in jeder erdenklichen Situation. Wer er war? Und was für eine Rolle er in Blind Music spielt? Dafür müsst ihr die Story schon lesen :D Viel Spaß dabei! Vielleicht verliebt ihr euch in die Story wie ich es getan habe ;) Alles meins <3 !Enthält einige gewalttätige Situationen! Lesen auf eigene Gefahr :D #6 in Jugendliteratur am 14. Oktober 2015 #237 in Jugendliteratur am 23. Januar 2016 #440 in Jugendliteratur am 12. Februar 2016 #351 in Jugendliteratur am 25. April 2016 #271 in Jugendliteratur am 11.09.2016 #276 in Jugendliteratur am 20.09.2016

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