DICH zu LIEBEN ist SÜNDE

DICH zu LIEBEN ist SÜNDE

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Nov 12, 2025
Lea lebt in einer engen Wohnung, zwischen Gebetsteppich, kleinen Geschwistern und den Erwartungen einer Familie, die sie erstickt. Neya lebt auf dem Motorrad, zwischen Beats, Bars und niemandem, der auf sie wartet. Als sich ihre Wege kreuzen, kracht alles: Welten, Wut, und ein Blick, der mehr sagt als tausend Worte. Was als Reibung beginnt, wird zu Sehnsucht. Doch in einer Welt, in der sie nicht lieben dürfen, ist jede Berührung ein Risiko - und jeder Kuss eine Sünde. Wie weit gehst du für eine Liebe, die nicht existieren darf? Und was, wenn das Verbotene genau das ist, was dich rettet? _____________________ Heyyy, freut mich das ihr hier vorbeischaut. Das hier ist meine erste Geschichte die ich auf Wattpad schreibe, also hoffe ich es gefällt euch. DICH zu LIEBEN ist SÜNDE ist eine lesbische Geschichte, inspiriert von dem Film Bonnie&Bonnie. Ich bitte jeden Respektvoll zu bleiben und wer meine Geschichte nicht lesen oder akzeptieren möchte, kann sehr gerne gehen. there is the door 👉🏻🚪 Die Geschichte kann explizite Darstellungen von sexuellen Handlungen, Gewalt und Beleidigungen enthalten. Alle Rechte der Geschichte liegen bei mir!
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Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

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