Der letzte Patient

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WpMetadataReadComplete Fri, Apr 3, 2026
»Benimm dich und das sofort, ansonsten schickt man dich ins Fort. Ins Fort Méropide, wo man dich als Mörder sieht. Man wird dich Stressen, anschließend deinen Namen vergessen. Wenn du diesen Weg nicht gehen willst, wähle Weise. Sonst schickt dich das Schicksal auf eine endlose Reise.« Dies sind die Gegebenheiten in Fontaine, die stets mit einer gewissen Angst in mir verbunden waren. Leider hat sich mein Leben zu einer umfassenden Enttäuschung entwickelt. Anfänglich strebte ich danach, mein eigenes Leben zu führen, ohne jemals mit dem Vorwurf eines Mordes konfrontiert, eingesperrt, institutionalisiert oder gefoltert zu werden. Plötzlich war nichts mehr, wie es zuvor war. Wie konnte es zu solch einem drastischen Wandel kommen? Ich hatte das Leben stets optimistisch betrachtet. Die Menschen um mich herum schienen glücklich zu sein. Bis ein neuer Arzt in die Stadt zog und eine Praxis eröffnete. Es war allgemein bekannt, dass dort unheimliche Vorgänge stattfanden, jedoch war niemand in der Lage, die genauen Umstände zu benennen. Die Situation war kryptisch. In einem Moment des Muts begleitete ich meine beste Freundin Chevreuse zu dieser Praxis, doch die Erfahrung war alles andere als amüsant. Ich schwor mir, niemals zu diesem Ort zurückzukehren. | Narina D. Lumiere ist 15 Jahre alt und eine Schülerin aus Fontaine. Ob sie mit allen Herausforderungen klar kommt? Finde es heraus! Die Geschichte wird in der Ich-Form geschrieben werden und beinhaltet düstere Themen. Viel Spaß beim lesen! | Geschätzte Wörteranzahl: ca. 558.250 Wörter Geschätzte Lesezeit: ca. 1 Tag 16 Stunden
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Salvatore noun Sal•va•tore \ sal′və tôr′ \ Ich war nie das Mädchen, dass sich Gedanken darüber machte was sie zu ihrem ersten Date tragen soll, ob es der passende Nagellack ist oder ob er mich anrufen würde. Nein so ein Mädchen war ich nicht. So einfach war ich nicht. Ich bin eher kompliziert, genau das passte zu mir. Ich konnte machen was ich wollte, ich bin so wie ich bin und passte nicht zu den normalen. Doch dann musste ich nach Mystic Falls ziehen, es änderte sich alles, aber die Schreie und die Schmerzen blieben. Aber für einen Moment konnte ich alles vergessen, dass nur durch ihn, Tyler Lockwood. Wie es kommen musste, waren alle geheimnisvoll und es starben Menschen, unschuldige Menschen. Und so fingen auch die Streitereien und andauernden treffen an. Doch ich dachte niemals daran, dass das mein kleinstes Problem ist... Sondern, ob ich es überhaupt überlebe? --- Ein kleiner Teil aus einem Kapitel --- "Tyler wenn du jetzt gehst, wirst du mich nicht mehr hier finden", sagte ich Todernst und sah ihn an. Er sah mich wieder an, nicht voller Hektik nachdem Caroline ihn angerufen hatte, sondern verwirrt. "Was soll das heißen?", fragte er mich und blieb endlich stehen. "Das heißt... wenn du jetzt gehst, werde ich auch gehen... und das ich es nicht mehr mitmache, dass ich keine Kraft dazu habe", beantwortete ich seine Frage und versuchte nicht los zu heulen, doch man sah das ich kurz davor war. Er sah mich geschockt an, wusste wohl nicht was er sagen soll. "I-ich werde das hinbiegen, Ich verspreche es dir Rose, Ich werde dich nicht mehr sitzen lassen, dass schwöre ich dir", sagte Tyler und ging einfach raus. "Tyler!", schrie ich ihm hinterher, doch da war er schon weg. Ich fing an zu weinen und ließ meine ganzen Gefühle einfach raus. Angefangen: 22 Oktober 2017 Beendet: - Dᴱᵁᵀˢᶜᴴ.

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