Mein Traumboy (in Pause)

Mein Traumboy (in Pause)

  • WpView
    Reads 671
  • WpVote
    Votes 87
  • WpPart
    Parts 9
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Wed, May 20, 2015
Ich lernte einen Jungen kennen. Wir trafen uns regelmäßig. Waren ein Paar. Doch dann geschah etwas, was ich im erst einmal nicht verzeihen konnte... ___________________________________ Eltern werden ausdrücklich gewarnt! Nicht für Kinder unter 13 Jahren geeignet!
All Rights Reserved
#786
kuss
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Beautiful Disaster
  • The secret of the Badboy
  • Just another rainy sunday afternoon
  • Stepbrothers Don't Do It Like That
  • Please Kiss Me Again
  • Rememberances
  • Only One Person and your Life is changing
  • Love At First Sight
  • Say You Love Me
  • Falling in love with my Bestfriend || ABGESCHLOSSEN ||

Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

More details
WpActionLinkContent Guidelines