Isabelle arbeitet im Krankenhaus. Dort fällt ihr zunehmend auf, dass sie mehr spürt und wahrnimmt, als die Menschen, die sie umgeben. Sie kann sich das nicht erklären. Ihr Gefühl sagt ihr zunehmend, dass das, was alle als "alles" begreifen, nicht "alles" sein kann - dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als das menschliche Auge sieht.
Eines Abends kommt sie frustriert und müde von ihrer Schicht nach Hause.
Sie findet einen blauen Brief. Damit fängt für Isabelle eine Reise an, auf der sie sich selbst kennenlernt. In Begleitung des Schamanen Emmanuel, beginnt sie Gesetzmäßigkeiten zu hinterfragen, den Blickwinkel zu ändern und ihre Fähigkeiten, die sie schon immer bei sich getragen hat, zu verstehen und endlich für ihr Leben zu nutzen.
Diese Geschichte ist inspiriert von
„Die blaue Blume"
von Joseph von Eichendorff.
Ich suche die blaue Blume,
Ich suche und finde sie nie,
Mir träumt, dass in der Blume
Mein gutes Glück mir blüh.
Ich wandre mit meiner Harfe
Durch Länder, Städt und Au'n,
Ob nirgends in der Runde
Die blaue Blume zu schaun.
Ich wandre schon seit lange,
Hab lang gehofft, vertraut,
Doch ach, noch nirgends hab ich
Die blaue Blum geschaut.
Ich danke Benjamin Meier, dessen Worte und Gedanken ich zufällig in seinem frei zugänglichen youtube-Kanal begegnete und die mich dazu inspirierten, zwischen den Welten des Bewusstseins zu wandeln.
Hinweis:
Cover mit KI erstellt.
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