Als Frau...

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Aug 6, 2025
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Poetry
Tagswoman
Dies ist ein Gedicht, was ich selbst verfasst habe. Ich möchte darauf hinweisen, dass dieses Gedicht natürlich NICHT JEDEN mit einbezieht, aber dass es Fälle gibt, die vermehrt auftreten und auf die ich hiermit hinweisen möchte. Es geht vielen Frauen da draußen so. Sie werden belästigt, ihnen wird hinterher gerufen und sie müssen sich teilweise fürchten. Weil unsere Gesellschaft so ist. Und das Problem sind nicht die Frauen. Es sind die Einstellungen der Menschen, die mit dem Äußeren Erscheinungsbild einer Frau nicht klarkommen, oder damit, dass auch Frauen heutzutage ihr Geld verdienen können und eine Gleichberechtigung verdienen. Genau aus dem Grund ist es schwer mit anzusehen, wie sich einige Frauen nicht mehr auf die Straße trauen, aus Angst ihr Aussehen, ihre Stimme, ihre Persönlichkeit könnten unangenehm für sie werden. Also, wie gesagt, dieses Gedicht befasst sich mit realen Ereignissen, auf die Aufmerksam gemacht werden muss und die es leider in unserer Gesellschaft immer noch gibt, aber sie schließen nicht alle Menschen mit ein und ich möchte niemanden über den selben Kamm scheren. Ich möchte, dass sich niemand angegriffen fühlt, nur um das zu verdeutlichen.
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#155
woman
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Hallo

Ich mag Menschen nicht sonderlich. Ich bin gerne allein. Es ist anstrengend für mich, mit Menschen zu reden. Sie sprechen über Dinge, die in keinster Weise von Interesse sind und es bringt ihnen Spaß. Einige tun nichts anderes als das, den ganzen Tag. Eigenartig. Wenn ich mit Menschen rede, kommt es mir so vor, als würde ich wertvolle Zeit verlieren, die ich auch hätte allein verbringen können. Ich hätte in der Zeit viele interessante Dinge mit mir selbst besprechen und sinnvolle Gedanken hegen können. Es ergibt für mich alles keinen Sinn. Aber andersherum ist es wohl genau so. Menschen finden mich sonderbar. Ich ergebe für Menschen keinen Sinn. Menschen halten mich für psychisch krank, weil ich anders bin. Ich verstehe nicht, warum sie es denken. Und sie merken, dass ich es nicht verstehe und glauben nur noch mehr, dass es stimmt. Niemand scheint zu erkennen, wer ich bin. Niemand gibt sich Mühe, es herauszufinden. Wenn man einen Stempel hat, behält man ihn. Und ich gebe mir keine Mühe, es ihnen zu zeigen, denn ich habe es nicht nötig, mich verletzlich zu geben, wenn schon auf mich eingestochen wird. Ich fühlte mich nie wirklich zuhause. Weil ich in meiner Kindheit immer allein war. Weil ich gemerkt habe, dass ich anders bin. Als würde ich nirgendwo dazu gehören. Aber das stimmt nicht. Ich weiß, dass ich irgendwo ein Zuhause habe. Und irgendwann werde ich es finden. [In diesem Buch werden Dinge angesprochen wie z.B. Psychische Probleme. Sensible Menschen, Menschen, die Trigger hinsichtlich Tod, Sexueller Gewalt, Sex generell oder Mobbing haben, sollten also an dieser Stelle "gewarnt" werden. Wer mit solchen Themen nicht klarkommt, bzw. Schwierigkeiten damit hat, kann dieses Buch auf eigene Gefahr hin lesen. Ich kann es ja nicht kontrollieren. Ich möchte nur sicher gehen, dass alle, die wirklich Probleme damit haben könnten, das einmal vorher gelesen haben.]

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