Day of the dead. [deuce] - german

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Mar 3, 2018
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Fanfic
"... Sie sind zu Tode verurteilt, 27.08.2016..." Ihm unterliegt die Todesstrafe. Wieso? Wieso er zu Tode verurteilt ist? -Beschuldigt an Vergewaltigung und Mordschlag. An seiner 10jährigen Schwester. 'Handfeste Beweise' sagen aus, er sei der Täter. Er solle sie zuerst geschlagen, vergewaltigt und danach in zwei geteilt haben - laut Augenzeugen. Zu viele sind gegen ihn und dafür zu stimmig für die Todesstrafe. Seine Vergangenheit holt ihn einfach jedes Mal aufs Neue wieder ein, weshalb die Geschworenen ihn beschuldigen, ohne seine Sicht anzuhören. Mittlerweile denkt er selbst schon daran, dass er seiner kleinen Schwester dies angetan hat. Doch was, wenn ich euch erzähle er ist unschuldig? Diese 'Handfeste Beweise' gefälscht sind? Die Augenzeugen mit dem wahren Täter unter einer Decke stecken? Seine Ex Freundin plötzlich auftaucht und ein letztes Mal mit ihm redet? Während der wahre Täter noch immer frei herumläuft und zum Schutz der Menschen gepredigt hat.
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ich habe keine Ahnung, was damals passiert war und vor allen Dingen, warum es jetzt meinen Geist dermaßen besetzt, dass ich alles nach Zeugnissen dieser Zeit absuche. Vergebens. Alles, was ich habe, ist ein kurzer Eintrag in meinem Tagebuch, in dem steht, dass ich dich am Liebsten vermöbelt hätte. Was ich damals nie getan hätte, da war ich doch viel zu schüchtern. Ich kann mich kaum erinnern, mit dir mehr als zwei Worte gewechselt zu haben. „Hallo" und „Tschüss", wahrscheinlich hast du mich genauso gesehen, die beste Freundin deiner Stieftochter, die ab und zu vorbei kommt. Mehr nicht. Wir lebten nebeneinander her, alles, was ich von dir weiß, ist dein damaliger Beruf, warum auch immer ich das noch weiß. Habe keine Ahnung, wie alt du warst, obwohl du, glaube ich, jünger als deine Frau warst. Ich habe sie immer bewundert, weil sie mir so locker und trotzdem stark vorkam, und fand euch als Paar cool. Obwohl sie auch Prinzipien hatte, die ich nicht nachvollziehen konnte, ich erinnere mich an eine Nacht, als deine Stieftochter und ich Toffifee genascht hatten und es am nächsten Morgen Ärger gab, dass wir zu laut herum geknistert hätten. V. musste immer heimlich naschen. Und ja, wir waren häufiger ungezogen, als ihr mitbekommen hattet. Wäre es nicht angebracht, mich dafür über's Knie zu legen?

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