Zwischen Prüfung und Geschenk

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WpMetadataNoticeUltima pubblicazione gio, apr 23, 2026
»Nur meinetwegen ist mein Vater gestorben!« ~ Anjali Seit dem Tag, an dem sie sich für den Islam entschied, zerbrach ihr Zuhause. Ihr Vater wollte mit ihr reden. Er kam nie an. Ein Unfall beendete sein Leben und ihre Mutter machte sie zur Schuldigen. Seitdem lebt sie in einem Haus voller Vorwürfe. Mit Gedanken welche sie zu verschlingen droht. Er weiß, wie es ist, alles zu verlieren. Mit Neun Jahren floh er aus der Türkei. Ohne seinen Vater. Und das nur weil er Kurde ist. Jetzt kämpft er in Deutschland für zwei Dinge: Seinen Traum vom Profifußball. Und dafür das, dass Ausreiseverbot von seinem Vater aufgehoben wird Zwei Kämpfe. Zwei Prüfungen. Ein Gott. Sind sie füreinander eine Prüfung? Oder ein Geschenk, welches beide heilt? Manchmal kommt Liebe nicht als Leichtigkeit. Manchmal kommt sie als Frage. »Weist du, ich will für dich wie das Mondlicht sein, jemand der dir aus der Dunkelheit hilft mit seinem Licht. Denn genauso spielt es sich mit Allah ab. In dunklen Zeiten, ist er das einzige Licht, das mir und auch dir den Weg zeigt.« ~ Baran Alle Inhalte dieses Buches, einschließlich der Story, Charaktere sowie Bilder und Banner, gehören der Autorin (Medina Bingöl) und dürfen ohne ihre ausdrückliche Zustimmung nicht verwendet werden. Die Vervielfältigung, Verbreitung, Nachahmung oder das Paraphrasieren, ganz oder in Teilen, ist nicht gestattet.
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Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

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