Sabr - Das Weinen um Allahs Antwort
Fatima Almas zieht mit ihrer Familie in die alte Stadt zurück, die sie vor vielen Jahren zurück liegen ließen, um ein Neuanfang zu machen. Sie hatte gedacht, das sie, wie sie eins war, verschwinden lassen konnte oder es hinter sich zu lassen, doch ihre Vergangenheit holte sie schnell ein. Schneller als Fatima gedacht hatte...
Als wäre es nicht genug, hatte der Fremde von nebenan ihre Gedanken und Gefühle übernommen, obwohl sie sich geschworen hatte, nicht den selben Fehler zweimal zu begehen.
Doch schnell bemerkt sie, dass der Fremde eigentlich kein Fremder ist. Und die beide verlorene Seelen sind, die nach Trost und Zuneigung suchten und es bei sich gegenseitig finden. Sie glauben, dass der Andere perfekt sei, doch der Schein scheint zu trügen. Es stellt sich heraus, dass keine von ihnen perfekt ist und eigentlich von ihrer Vergangenheit davon fliehen, doch jedes Mal kommen sie der Wahrheit des Anderen ein Stück näher.
Ihre Liebe scheint unerfüllt zu sein - nicht aus Mangel an Gefühlen, sondern weil ihre Vergangenheit über ihnen liegt, wie ein Schatten. Beide tragen Wunden, Entscheidungen und Schuld mit sich, die sie glauben lassen, dass eine Bindung zueinander sie weiter von Allah entfernen würde.
Sie haben Angst das Falsche zu tun.
Sie merken schnell, dass nicht Allah sie trennt, sondern ihr Gewissen, welches sie mit sich tragen und der Mangel an Selbstfrieden in ihren Seelen.
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N.M