In my mind

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WpMetadataReadContenido adultoConcluida vie, feb 13, 2026
Als Prinzessin besaß ich nur eine wichtige Aufgabe: Noch vor meinem achtzehnten Geburtstag sollte ich einen Ehemann finden. Doch es gab ein Problem bei dieser Sache: Die unglaublich nervige und männliche Stimme in meinem Kopf, die bei jedem Mann etwas auszusetzen hatte. Als dann auch noch der Prinz von Ehraca - unser größter Feind - bei einer unserer Feiern auftauchte, dachte ich es könnte nicht mehr schlimmer werden. Doch ich hatte mich geirrt. Denn plötzlich gab es für mich nur noch zwei Optionen: sterben oder unter der Obhut meines größten Erzfeindes leben. Ich war bereit, dem Tod in die Arme zu laufen, wäre da nicht mein Vater gewesen, der mich, ohne zu zögern, an den Prinzen weiterreichte, während sich die Stimme in meinem Kopf beinahe darüber zu freuen schien.
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"[...] Ich schaute aus dem Fenster, runter, auf die Häuser und Felder, die mit jedem einzelnen Höhenmeter kleiner und kleiner wurden. Ich schaute auf die Seen und die Ostsee, die mit jedem einzelnen Höhenmeter mehr und mehr wie Pfützen auf den Straßen aussahen. Ich schaute auf ein Land, eine Stadt, die mehr und mehr auch mein zu Hause geworden war. Aber irgendwann konnte ich selbst mir nicht mehr vorlügen, dass alles gut werden würde. Ich atmete bewusst ein und aus und bemerkte eine Träne, die über meine linke Wange lief. Den Stein war ich losgeworden. Übrig blieb das weinende Auge, mit dem ich in die aufgehende Sonne blickte. [...]"

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