Black Wolf- Gefährliche Liebe

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WpMetadataNoticeLast published Mon, May 18, 2015
Ich rannte mit schwerem Atem so schnell ich konnte die Straße runter. So langsam würden meine Beine versagen durch das ganze Rennen. Hinter mir hörte ich die schnellen Schritte meines Verfolgers. Ich wusste nicht was er von mir wollte, doch es bedeutete bestimmt nicht Gutes. Ich bog in eine Straße ab und musste zu meinem Entsetzen feststellen, dass ich in eine Sackgasse gerannt war. Die Schritte meines Verfolgers wurden auch langsamer und kamen mir näher. Ich rutsche vor lauter Verzweiflung an einer Wand runter und begann zu schluchzen. Meine Tränen wurden immer mehr, als mein Verfolger vor mir stehen blieb , mich hochzog und gegen die Wand presste. Mein Blick war auf den Boden gerichtet, da ich mich nicht traute in sein Gesicht zu sehen. Dies gefiel ihm wohl nicht, weswegen er verärgert knurrte, welches nicht sehr menschlich klang.Mein Verfolger legte zwei Finger unter mein Kinn und drückte mein Gesicht hoch um in seins zu schauen. Ich fing an zu schreien, als ich in rote Augen sah.
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Nachdem meine Sicht durch den Sauerstoffmangel beeinträchtigt wurde und ich begann, schwarz zu sehen und zudem von einem Gefühl des Schwindels und der Übelkeit begleitet wurde, während meine Augenbrauen zusammengepresst und meine Augen vor Panik weit aufgerissen waren und kein Ausweg in Sicht schien, löste sich plötzlich seine Hand von meinem Hals, und meine Lungen füllten sich durch hektisches Atmen wieder mit Sauerstoff. Meine Augen, fest zusammengepresst vor Schmerz, und meine schmerzenden Handgelenke, die mir durch meine gebückte Haltung auf dem Stuhl zwar das Gefühl gab, mehr Luft zu bekommen, dafür aber die Fesseln weiter in meine Haut schnitten, sowie das feste und schnelle Atmen, füllten die nächsten Sekunden der Ruhe aus, und es schien, als wäre die Zeit stehengeblieben. Nachdem ich meine Augen geöffnet und sich meine Atmung und mein Puls normalisiert hatten, schaute ich dem Mann vor mir in die Augen und hoffte noch immer auf eine Erklärung für seine Worte, doch seinem Blick nach zu urteilen, würde mich in den nächsten Stunden oder vielleicht auch in den nächsten Tagen und Wochen nichts außer Schmerz erwarten; und ich hoffte, zu überleben und diesem Alptraum entfliehen zu können - auch wenn dies keineswegs ein Traum, sondern die bloße und kalte Realität zu sein schien, die sich so schnell nicht ändern würde.

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