James Afren

James Afren

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WpMetadataNoticeÚltima publicación lun, may 18, 2015
James wacht aus seinem Bett auf,es ist ein ganz normaler Tag in dem Waisenhaus. Er zieht sich an und geht in den Speisesaal der kommplett voll war, wie immer war er von tobenden und lautstark lachenden Teenagern überfüllt. Als James den Speisesaal betrat wurde er aus der Menge gezogen,von einer sehr ernst blickenden Dame, Miss bolzini sie war die neue Direktorin und verhielt sich in der vergangenden woche sehr merkwürdig.
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*Abgeschlossen* Rosalie Rosenstein und William Winterstein. Na ganz toll! Rosa wollte schon immer einen Mitschüler haben, mit dem sie ein dynamisches Duo bilden konnte! Und dann war er auch noch ihr Nachbar! ~*~ „Ist hier noch frei?", fragte eben dieser Neuankömmling kurz darauf ziemlich nah bei ihr. Sie drehte langsam den Kopf. Er hatte sie angesprochen. „Mein Fantasiefreund wird etwas rücken, dann kannst du dich hinsetzen", sagte sie resigniert, unbeeindruckt von seinem unerträglich strahlendem Charme. Nun saß er neben ihr. Toll. Sie würden das dynamische Duo werden: Rosen- und Winterstein. Ihr Name würde nie wieder die Berechtigung der Vollständigkeit erhalten, ohne seinen ebenfalls zu nennen. Noch viel toller! „Du bist also Rosa", stellte er nach einem Moment der Kommunikationslosigkeit fest. „Du hast bis gerade eben noch nicht hier gesessen", erwiderte sie die Feststellung und sah ihn aus dem Augenwinkel an. Sein strahlendes Lächeln war noch ein wenig zu viel für ihre müden Augen am Morgen. Er runzelte die Stirn, verlor jedoch kein Stück seiner charmanten Strahlkraft. „Ich dachte, wir tauschen Tatsachen aus", ergänzte sie schulterzuckend. „Oder war das deine Art, eine Unterhaltung zu beginnen?" Sie sah ihm nun zum ersten Mal richtig ins Gesicht: Ja, eindeutig Prinz Charming. ~*~ „Sind wir jetzt Freunde?", fragte er und setzte sich zu ihr aufs Bett. „Wie alt bist du, Sieben? Musst du mit jedem Menschen in deiner Umgebung befreundet sein?" „Nein, aber mit dir", erwiderte er unbeeindruckt und sah sie erwartungsvoll an. „Darf ich mehr als einen Schultag und ein schräges Abendessen mit dir verbringen, bevor ich das entscheide?" Sie ließ sich nach hinten fallen und starrte an die Decke. Sie war zu müde, um sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Warum war sein Bett auch so bequem? „Du liegst bereits in meinem Bett, Rosa. Was brauchst du noch?", fragte er amüsiert.

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