Verzehrte Herzen

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WpMetadataNoticeDernière publication jeu., févr. 5, 2026
Aus Hass geboren. In Gefahr vereint. Und doch zur Liebe verdammt. In Nyra fließt die Kraft der Welt - eine Gabe, um die viele sie beneiden würden. Doch für die Auramane ist sie nichts weiter als ein Reservoir, ein Körper voller Energie, den man ausbluten kann, bis nichts mehr bleibt. Nyra schwört, niemals zur Beute der Auramanen zu werden. Mit einer Handvoll Verbündeter kämpft sie darum, ihre Gabe zu schützen und ihre eigene Stärke zu finden. Doch als sie auf Kaelen trifft, einen Auramanen mit unbändiger Macht, wird ihr Schwur auf die härteste Probe gestellt. Denn er ist ihr Feind. Er sollte ihr Todfeind sein. Und doch ist er der Einzige, der sie versteht - und der Einzige, der sie zu zerstören vermag. Zwischen Blut und Feuer, Verrat und Begierde, entscheidet sich Nyras Schicksal: Wird sie ihr Herz verraten - oder sich in den Armen des Feindes selbst verlieren?
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LUNAR ECLIPSE ▪︎ Das erste Buch der 1970's Lovestory "Er hat dich einfach nicht verdient! Wieso verstehst du es nicht?", rief Henry zornig und gestikulierte wild mit den Händen. "Wieso willst du nicht dass es mit ihm klappt? Ich habe mich in ihn verliebt! Findest du nicht, ich habe es verdient, glücklich zu sein?" Wütend starre ich meinen besten Freund an. Er hatte nicht das Recht mir mein Glück zu verwehren. "Du willst es einfach nicht verstehen, oder?" schrie er. "Nein, ich verstehe es nicht. Also sprich doch einfach mit mir. Warum willst du nicht, dass ich glücklich bin?" Ich funkelte ihn an. "Ich will das du glücklich bist. Aber nicht mit ihm, mit mir! Du hast es wirklich nicht gesehen. Sogar dein dämlicher Freund hat es gesehen. Ich bin in dich verliebt, verdammt. Schon ewig, schon viel länger als er. Du solltest an meiner Seite sein, nicht an seiner. Du solltest in meinen Armen liegen, du solltest mich küssen. Nur mich. Du solltest mit mir, Hand in Hand in die Große-Halle gehen. Und alle sollten auf uns neidisch sein. Ich war immer für dich da, er nicht. Ich verdiene dich, er nicht. Er verdient niemanden, er braucht niemanden und trotzdem wählst du ihn. Er wird dich nie glücklich machen. Ich habe alles für dich getan. Es ist nur gerecht, wenn ich dich kriege." rief er und raufte sich die Haare. Fassungslos sah ich ihn an. "Du glaubst es ist dein Recht mich zu bekommen? Ich bin doch kein Pokal, Henry. Ich bin ein Mensch!" Er lachte freudlos. "Ich sage dir, dass ich dich liebe und dass ist alles was du erwiederst." Ich schüttelte den Kopf. "Was soll ich denn sagen?" Frage ich verzweifelt. "Du sollst sagen dass du mich liebst. Das kann doch nicht so schwer sein. Drei Worte. Drei klitze kleine Worte!" brüllte er. Ich schluckte hart. Brachte es nicht über die Lippen, dass auszusprechen was ich wirklich fühlte. Doch dann holte ich tief Luft und sprach es aus. "Ich liebe dich nicht, Henry. Ich werde dich niemals lieben. Ich liebe ihn."

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