









Zwischen Dunkelheit und dem Flackern des Kerzenlichts, liegen Risse die man nur schwer erkennt. In diesen Seiten sammle ich die Scherben meines Herzens, gut behütet, als würden diese mich nicht schneiden. Worte die tief in meinem Inneren lodern, verborgen wie die Kerne von Granatäpfeln, doch so zerbrechlich, dass ein falsches Wort diese in Blut tränkt. Vielleicht findest du dich wieder zwischen den Rissen meines Schweigens.
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