Zwischen dir und der Nacht

Zwischen dir und der Nacht

  • WpView
    Reads 3
  • WpVote
    Votes 1
  • WpPart
    Parts 1
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Wed, Sep 24, 2025
Hier habe ich ein mein erstes Gedicht zu einer Geschichte geschrieben, die so in Wirklichkeit stattgefunden hat. Es handelt von einem Mädchen, das nach dem Verlust ihrer Großeltern sowie einem gebrochenen Herzen versucht weiterhin stark zu bleiben und ihr Leben weiter zu leben. Sie scheint nach außen hin glücklich zu sein, obwohl es sie innerlich zerreißt. Eines Nachts geht sie durch die Straßen ihrer Stadt und trifft auf einen Jungen. Ihre Blicke treffen sich flüchtig und es scheint, als würde dieser Junge ihr in die Seele schauen. Von Anfang an verstehen sie sich und sie fangen an einander kennenzulernen und sich sogar ein bisschen zu verlieben. Doch leider hat ihre Geschichte einen Haken - die Entfernung lässt es nicht zu, dass sie sich mehr als ein paar Tage im Jahr zu sehen...was für Schwierigkeiten sorgt. Ich freue mich über ein ehrliches Feedback zu meinem Einstiegsgedicht. Vielleicht spricht die Geschichte die ein oder andere Person an? Wenn ja, lasst es mich gerne wissen, dann erzähle ich euch gerne die ganze Geschichte, denn natürlich ist das nur der Anfang ;) Viel Spaß beim Lesen
All Rights Reserved
#56
poetry
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Machoboy
  • Play the Game
  • 3:17 A.M. - I Hate You, Neighbour
  • Für immer 17
  • You and I? Never!
  • Hearts
  • One Bet
  • The Pact
  • Against The Shadows
Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

More details
WpActionLinkContent Guidelines