Moni's bzw. Meine neue nasse Familie
Hier ein paar Worte zu den Wurzeln dieser Geschichte um die 18. Jährige Moni.
Unsere Moni kommt von Deutschland zur Verwandtschaft nach Amerika.
Dort merkt Sie sehr schnell das ihre neue Familie anders ist, diese Familie gehört einer ungewöhnlichen Gemeinschaft an, in der Frauen grundsätzlich eine Windel zu tragen haben, diese Regel kann erst durch eine Heirat beendet werden, sofern der Ehemann dies erlaubt, Varianten sind ab der Hochzeit natürlich auch möglich, zum Beispiel Pants am Tag und Nacht eine Windel.
Nach Ihrer Ankunft am Flughafen und der Fahrt ins neue Zuhause, merkt Moni schnell das Ihre Zwei neuen Schwestern Windeln tragen und bewusst benutzen, die neue Mami ist davon befreit, trägt aber wegen einer beginnenden Inkontinenz immer öfter Einlagen, Pants und später auch wieder eine Windel.
Erwähnt werden muss noch, das Moni bereits mit einer leichten Inkontinenz aus Deutschland abgereist ist.
Bei Ihrer Familie, der auch ein jüngerer Bruder angehört, ist Moni dann konsequent in größere Inkontinenz-Produkte gedrängt worden.
Der finale Schritt zum völligen Kontrollverlust über Ihren Urin bzw. zum ständigen erforderlichen tragen einer Windel, ist dann mit Hilfe einer speziellen Behandlung durch eine Helferin der Gemeinschaft, vollzogen worden.
Von dieser „Hilfe" weiß Moni aber nichts mehr.
Mit der Zeit hat unsere Moni sich an Ihre Windeln gewöhnt, eine Lesbische Beziehung zur älteren Schwester hat Ihr sehr dabei geholfen.
Moni war dann auch für das Wickeln der jüngeren Schwester zuständig, hat sich sogar als Babysitterin für Spezielle „Mädchen" der Gemeinschaft einen guten Ruf erarbeitet.
Ein Arbeitsplatz in einem Buchladen, dazu ein eigenes Auto, hatte Moni ein recht „Normales" Leben in und mit Windeln ermöglicht. Zur neuen Mami hat Moni eine
liebevolle innere Mutter-Tochter-Beziehung aufgebaut.
Der Wendepunkt kam, als Moni begann sich mit einem Arbeitskollegen anzufreunden, dieser Junge nette Mann hat weder etwas von Monis Wi