Wenn niemand zusieht

Wenn niemand zusieht

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Oct 24, 2025
Manchmal beginnt Liebe nicht mit einem Kuss. Manchmal beginnt sie heimlich, zwischen Blicken, Berührungen und Momenten, die niemand sonst sehen darf. Arlinda ist klug, zurückhaltend und versucht, sich zwischen strengen Eltern und den Erwartungen ihrer Familie zu bewegen. Rayan ist freundlich zu den wenigen, die ihm wichtig sind, und für alle anderen kalt wie Eis. Zwei Welten, die nichts miteinander zu tun haben - und doch zieht etwas unsichtbares Band sie zusammen. Sie wissen, dass sie sich nicht lieben dürfen. Dass jeder Moment, jede Nachricht, jedes Treffen ein Risiko ist. Trotzdem können sie nicht aufhören. Diese Geschichte ist für alle, die wissen, dass das Herz seine eigenen Regeln schreibt, dass Liebe verboten sein kann und dass manchmal genau die Menschen, die uns herausfordern, uns am meisten berühren. Alle Rechte an dieser Geschichte gehören der Autorin. Jegliche Vervielfältigung oder Nutzung ohne Erlaubnis ist nicht gestattet.
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Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

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