Sing Syrum!

Sing Syrum!

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Nov 13, 2025
Stell dir vor, du hast nur eine Stimme, einen Traum und eine Welt, die dich nicht verstehen will. Syrum ist ein Junge mit einer Seele voller Musik, aber er kann keine Instrumente spielen. Seine Reise beginnt mit einer Mappe voller selbstgeschriebener Songs, ohne Geld und ohne Sicherheit. Jeder Ton, den er durch Gehör produziert, ist ein Stück von ihm selbst - rohe Emotion, Hoffnung und Schmerz in Loops aus seinem alten Smartphone. Doch die Welt ist hart: Kritik trifft wie scharfe Messer, Familie drängt ihn auf „den sicheren Weg". Sein Herz trägt Liebe, doch die Liebe kämpft gegen Schicksalsschläge. Das zerbrechliche Band zwischen Leidenschaft und Verantwortung, und immer wieder die Stimmen, die sagen: „Du schaffst das nicht." Er wagt große Schritte - Songwettbewerbe, Songwriting-Camps, jede Gelegenheit, die seine Musik hören lassen könnte. Trotz all den Schicksalsschlägen weigert er sich aufzugeben. Jeder Beat, jede Note ist ein Aufschrei gegen das Vergessen, gegen die Zweifel, gegen die Welt, die ihn kleinhalten will. Wirst du ihm zuhören?
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selbstfindung
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Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

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