Broken Speed

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Feb 9, 2026
Jacob ist schon seit einigen Jahren in der F1, ein simpler Fahrer mit viel Erfolg. Viele feiern ihn und sein Auftreten, privat ist nur niemand da der ihn mag, keine Familie und auch keine Freunde. Mit seinem Team Mate kommt er zwar klar aber mehr als Kollegen sind sie nicht, keiner der anderen Fahrer mag ihn so wirklich, sie respektieren ihn aber Freundschaften will keiner mit ihm eingehen. Es ist ihm aber auch recht so, das einzig wichtige in seinem Leben ist das fahren, das einzige worauf er sich auch wirklich verlassen kann. Das einzige was ihn im Leben atmen lässt und Adrenalin spüren lässt, sein Herz schlagen lässt. Versuche die täglich zu verbessern, es kann auch vorkommen das ich Kapitel ändere nachträglich wie das erste letztens!
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georgerussel
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Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

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