Skates and Sweets

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Mar 24, 2026
Aurelia Bennett hat ihr Leben perfekt geplant: ein eigenes Café, zufriedene Kunden und eine klare Routine. Was sie nicht geplant hat? Dass sie ausgerechnet Alex Mercer begegnet - NHL-Kapitän und Golden Boy durch und durch. Als ihre beste Freundin sich in Alex' besten Freund verliebt, treffen Aurelia und Alex bei einem gemütlichen Abend aufeinander - und plötzlich knistert die Luft zwischen ihnen. Er ist charmant, arrogant und umwerfend attraktiv; sie ist selbstbewusst, schlagfertig und völlig unbeeindruckt von seinem Ruhm. Doch zwischen High Society, neugierigen Paparazzi und ihrer eigenen Angst, sich zu binden, wird jedes Aufeinandertreffen zu einem Spiel aus Nähe und Abstand, Lachen und Spannung ... bis keiner von beiden mehr widerstehen kann. Werden sie es schaffen, ihr Herz zu riskieren, oder ist die Kluft zwischen ihren Welten zu groß?
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Textausschnitt: Ich ließ eine meiner Hände an ihrer Seite nach unten gleiten und fuhr mit meinen Fingerspitzen über die nackte Haut ihres Oberschenkels. Dabei schob ich den Saum ihres Kleides ein Stück nach oben und ließ meine Hand darunter verschwinden. Ich wollte ihr gerade schamlos meine Hand zwischen die Schenkel schieben, als sie mich aufhielt. »Nicht«, flüsterte sie heiser und begann zu zittern. »Warum nicht?«, befreite ich meine Hand aus ihrem Griff und setzte fort, womit ich begonnen hatte. »Ich bin keins dieser Mädchen«, griff sie erneut nach meiner Hand. »Was bist du denn für ein Mädchen?«, amüsierte ich mich gerade prächtig über ihre Unsicherheit und ihre Angst. »Keins, dass mit dem erstbesten dahergelaufenen Mann ins Bett steigt«, keuchte Emilia überrascht auf, als ich mit meinen Fingerspitzen den Saum ihres Slips nachfuhr. ___________________________________________ Weil mich die Idee Emilias Geschichte zu schreiben so inspiriert hat, habe ich genau das getan. Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen. Ich bin gespannt, was ihr davon haltet. Chicago Bastard - How you saved me ist eine Fortsetzung. Es ist deswegen ratsam den ersten Teil Chicago Bastard gelesen zu haben, um die Hintergründe zu kennen.

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