In den Händen des Alphas

In den Händen des Alphas

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Band 1: Nora wollte immer nur ein normales Leben: Schule, Familie, Weihnachten... nichts Besonderes. Doch seit der Nacht, in der sie einen Fremden reanimieren musste, wird sie das Gefühl nicht mehr los, beobachtet zu werden. Schatten folgen ihr, Augen leuchten im Dunkeln auf, und ihr Herz schlägt jedes Mal schneller, wenn sie dieses seltsame Blau sieht - ein Blau, das sie aus irgendeinem Grund nicht vergessen kann. Als ein Unfall alles verändert, wacht sie in einem fremden Zimmer auf. Weit weg von Zuhause. Weit weg von allem, was sie kennt. Und dort wartet jemand auf sie. Jemand, der behauptet, sie gehöre zu ihm. Jemand, dessen Stimme sie gleichzeitig beruhigt und zutiefst verunsichert. Nora ahnt nicht, dass eine Welt existiert, in der Wölfe herrschen, Machtgesetze gelten - und ein einziger Mann bestimmt, was sein ist. Und er hat sie längst ausgewählt. Ich starrte ihn an, unfähig zu begreifen, was er meinte. „Du weißt es nicht... aber du gehörst zu mir. So soll es sein."
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Geboren als Werwölfin, aufgewachsen wie ein Mensch. Das Leben in einem Rudel - mit all seinen Regeln, Pflichten und uralten Sitten - war der 19-jährigen Jula fremd. Zwar wusste sie, dass sie ein Wolf war, doch es interessierte sie kaum. Selbst der Unterricht ihres Vaters, der ihr und ihrer Schwester alles über ihresgleichen beibringen wollte, ließ sie kalt. Im Gegenteil - sie empfand es als abstoßend, welche Verpflichtungen ein volljähriger Werwolf tragen musste. Und sie wusste, dass auch sie diesen eines Tages nicht entkommen würde. Sie würde wohl akzeptieren müssen, irgendwann ihrem Seelenverwandten zu begegnen. Doch wer das sein würde - keine Ahnung. Nur eines war für sie sicher: Sie würde sich ganz sicher nicht wie ein dämlicher Hund behandeln lassen, der seinem Partner jeden Wunsch von den Lippen abliest. Allein der Gedanke, dass sie sich abschminken konnte, jemals ihr eigenes Leben frei zu bestimmen, reichte aus, um ihren eigenen Willen nur umso entschlossener durchzusetzen.

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